Das Topic für Gedichte

Dieses Thema im Forum "Literarisches und Geschichten" wurde erstellt von Lisra, 18. November 2013.

  1. Lisra

    Lisra Schmusekater

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    Jajaja, ich weiß wir haben schon drei... oder so... aber die sind alle a.) nicht hier b.) haben doofe Titel und c.) bin ich zu Träge die Suche zu benutzen. Also ein ganz neues. Weil wir alle ab und an sterben und davor eine Bratwurst erben wollen. Und so.

    ---

    we always thought
    It’s something to aim for
    yeah it’s something to dream for
    what has brought
    the smoke and all the mirrors
    that obscure the truth
    what you really want
    is it what you aim for
    what you work for
    or does it lie dormant
    buried cos you work for
    the pleasure to work more
    is this what you now live for
    did it all come true
    or is this the cage
    you build yourself
    get up get in
    exercise
    neutralize
    paradise
    is this what we aimed for
     
  2. Timestop

    Timestop Running out of Time

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    Nochn Gedicht. Oder auch zwei.

    In welches Forum schreib ich jetzt,
    renn herum, verwirrt, gehetzt,
    und wenn ich denk ich hätt's gefunden,
    ist mir der Sinn schon gleich entschwunden.

    Also wollen wir nun sterben,
    und danach eine Bratwurst erben,
    oder sind wir dumm,
    und quasseln wie Jaheira rum?

    In einem Topic steht ganz klar,
    es ist für Gedichte da,
    unter: Literarisches und Geschichten,
    da passt der Reim rein und auch dichten.

    Dann wäre noch die Bardenhalle...
    ich glaub ihr habt sie nicht mehr alle,
    wie soll man sich denn da durchfinden,
    ohne sich nen Strick zu binden?

    Es gibt natürlich andere Foren,
    und Blogs und Books mit Eselsohren,
    oder auch ohne - mit Gesicht,
    auf Papier oder auch nicht,
    offen, anonym und sichtbar,
    versteckt, verschwurbelt und verzichtbar.

    Ich bleib dann einfach mal beim ersten,
    das mich gerade angelacht,
    und schreib mir von der Seele,
    was ich mir eben ausgedacht.

    Jetzt gehts los.

    Also jetzt:





    Es sprach die Hummelkönigin:
    "Bringt mir von jeder Blume eine,
    sonst bin ich im Palast alleine",
    und scheuchte ihre Horde raus,
    nur eine Drohne blieb zuhaus.

    "Werter Schatz",
    so sprach die Herrin,
    "Wärst du so nett und zögest los",
    und gab ihm einen sanften Stoß,
    so dass er aus dem 3. Stock (neben dem der Bienen),
    stürzt auf Gravitas Schienen,
    abwärts, denn er hat keine Flügel,
    und knallt auf den nächsten Hügel.

    So wird er zum Blumendieb,
    sammelt was ihm gut erschiene,
    ungeachtet das ne Biene,
    darauf gerade Unsinn trieb.

    Dann klettert er gleich wieder hoch,
    und wünscht sich ein Erdenloch,
    so wie es Erdhummeln vorzogen,
    direkt gemütlich tief im Boden,
    schob die Last über den Rand,
    wo die Königin schon stand.

    "Nett von dir Gäste zu laden,
    doch ich wollte nur die Blumen haben,
    nicht die Bienen an den Blüten,
    die bestimmt nichtmal verhüten."

    Und schmiss alles gleich wieder herunter,
    fuhr fort mit einem Lächeln munter:
    "Sieh, hol mir einfach Löwenzahn,
    von dem bin ich sehr angetan"
    schubste auch ihn gleich wieder,
    und er stürzte langsam nieder,
    "Das Gelbe!", schrie sie noch hinterher,
    das aber verstand er schon nicht mehr.

    Nach langem suchen findet er was,
    das ihm erschien als Löwenzahn,
    zumindest war es nahe dran,
    so reißt er es aus frischem Gras.

    Er ward oben, den Stengel in der Hand,
    sie sagt: "Pusteblume, etwas spät"
    und blies ihm einen, worauf der Samen sich aussät,
    und er mit einem Seufzen wieder gen Boden sank (nicht mehr stand).

    Hastig beginnt er nun zu sammeln,
    was ihm unters Auge kam,
    zu seinem Verzagen und auch Gram,
    begann das erhaschte schon zu gammeln.

    Kaum wieder oben angekommen,
    sieht er der Herrin Stirn sich wölben,
    und ihre ungefragten Fragen,
    bereiten ihm schon Unbehagen.

    "Kommen wir zur Blumenlehre,
    zum ersten ist das keine,
    das sieht man an der Form alleine,
    sondern eine Vogelbeere,
    die zudem auch rot noch sind,
    sag, Schatz, bist du farbenblind?"

    Und die Drohne sprang von selbst, sie wusste,
    dass sonst nachgeholfen werden musste,
    und fiel, bis es plötzlich wurde dunkel,
    kullert mit Gerumpel,
    einen matschgen Abhang lang,
    einsinkend er nach Luft dann rang.

    Weich und klebrig war der Boden, weil:
    belegt mit runden Dingen (kleine),
    von denen packte er sich eine,
    und rundherum kreisrunde Mauern (steil),
    hochoben war das Licht zu sehen,
    es schien langsam zu vergehen.

    Unablässig klettert er,
    seine Hände sind nicht leer,
    obwohl das Licht von Dannen wich,
    er am End den Rand erschlich.

    Entkommen der Zylinderfalle,
    er den letzten Weg noch kroch,
    beladen bis zum Wohnstock hoch,
    dort warteten schon alle.

    Er trat vor seine Majestät:
    "Ich weiß, ich bin zu spät,
    hab keine Blume mehr gefunden,
    auch nach diesen vielen Stunden,
    aber ich hab euch für die Nacht,
    eine Himbeere mitgebracht."

    Und zeigte ihr seine Trophäe,
    die schon etwas matschig war,
    wartet ab was nun geschähe,
    im Angesichte der Gefahr.

    Die Königin aber packte ihn:
    "Ach, dir sei verziehn,
    du verdienst zwar einen Hieb,
    aber ich hab dich trotzdem lieb,
    ich verhau dich später dann",
    und zog ihren Mann an sich heran,
    an ihre flauschigweiche Taille,
    so verharrten sie ne Weile.

    "Danke für die Mirabelle, du Idiot."

    Tja, vielleicht ist doch was dran,
    Gegensätze ziehen sich an,
    dass das ein ins andere passt,
    klappt nur wenn eins das andere fasst.
     
  3. Loriell

    Loriell Nebelwesen

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    *Staub vom Topic und vom Nick pust*

    Manchmal möchte man jemandem Dinge entgegenschreien, die denjenigen aber gar nichts angehen. Und manchmal reicht es dann nicht, das für sich aufzuschreiben, sondern muss es sonst irgendwo rauslassen. Aber vielleicht nicht ganz öffentlich. Nicht ganz deutlich. Nicht ganz zufällig zu finden von Leuten, die es eben nichts angeht [flüster](solltest du das trotzdem lesen, irgendwann: Yeah, I'm that pathetic. Now go away.).[/flüster] Deshalb hier, deshalb so. Ein Selbsthilfebeitrag, sozusagen.

    ____________________________________

    dein Schweigen dröhnt durch meinen Kopf
    der Rest wird übertönt
    kein Wort von dir war je so laut
    kein Satz so unversöhnt

    dein Schweigen hallt durch mein Gemüt
    in schiefen, trüben Klängen
    und spielt mir falsche Lieder vor
    die mich darin verdrängen

    dein Schweigen frisst durch meinen Stolz
    lässt mich ganz klein verschwinden
    du siehst vorbei, durch mich hindurch
    und bist nicht mehr zu finden

    dein Schweigen schlägt mir ins Gesicht
    und trifft mich viel zu hart
    es brennt und nagt, es zieht und zerrt
    während ich

    sinnlos

    wart

    ...

    .
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Februar 2015
  4. Timestop

    Timestop Running out of Time

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    *Staub weghust*
    Schönes Kurzgedicht.

    Ohne Ahnung von dem Hintergrund,
    ob mit Sinn oder nur Schund,
    es ist Form und Klang was mir gefällt,
    allerdings scheint mir es fehlt,
    das zu vorm letzten finden.
     
  5. Lisra

    Lisra Schmusekater

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    Do you still...

    smog can't leave and chokes the streets
    it sure is November
    when I drove through the cold
    I couldn't help but remember

    You said it just happens
    been like it for years
    But more years have since past
    Do you still cry at christmas?

    Have the ghosts all been silent
    The pain gone away
    The emotions less violent
    All calmer today

    You said it means nothing
    They’re just random tears
    So I never did ask you
    Why you cried at christmas

    Time sure keeps grinding
    Maybe that was your luck
    a small silver lining
    in now growing up

    Collateral damage
    But I hope you did manage
    To evade losing passion
    Adult empty shell
    For we all lose some sparks
    From the youth we so hated
    Grow blunted or jaded
    Are grownups the real us
    Or youth the true self
    Much more intense

    Just aimless thinking
    The question remains
    I just simply call you
    Do some catching up

    You said it is alright
    The demons in check
    With everything around just right
    You now smile at christmas
     
  6. Pinto

    Pinto Rebellblümchen

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    Dein Geruch
    So unverkennbar Du
    Zerreisst meine Seele
    Schlingt sie um Dein Parfum
    Und lässt mich liegen
    Im Staub Deines Seins
     
  7. Zelon Engelherz

    Zelon Engelherz Wachritter des Helm

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    @Pinto

    Schön. Du kannst es einfach.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. Juni 2015
  8. Pinto

    Pinto Rebellblümchen

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    @ Zelon: Danke :)
     
  9. Zelon Engelherz

    Zelon Engelherz Wachritter des Helm

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    Auch mal wieder der Versuch was zu dichten. Nach langen Jahren mal wieder was ... nicht Trauriges;). Viel Spaß.

    -------------------------------

    Seine Majestät, der König

    Ich gehöre mir selbst
    bin mein eigener Herr
    bade im strahlenden Glanz
    des Königs der Welt

    Mein Hofstaat ist gewaltig
    sie beten mich an
    diese einfältigen, gutmütigen Bauern
    deretwegen ich mich sorge

    Ich jage für sie
    riskiere mein wertvolles Leben
    bringe die Beute nachhause
    damit sie ehrfürchtig rufen:

    „Ach, du doofer Kater
    warum legst du immer
    Mäuse vor die Tür?
    Eva, hol das Kehrblech!“
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Juni 2015
  10. Pinto

    Pinto Rebellblümchen

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    @ Zelon: hihi das Gedicht gefällt mir :D
     
  11. Zelon Engelherz

    Zelon Engelherz Wachritter des Helm

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    @Pinto

    Eine kleine Liebeserklärung, dem felinen Fresser unserer Herzen^^.

    Danke:).
     
  12. Zelon Engelherz

    Zelon Engelherz Wachritter des Helm

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    Ich dichte ab jetzt in Reimen. Wieder eine Katze, aber was soll man machen, das echte Leben verführt zur Wiederholung;).

    ------------------

    Rote Katze

    Auf der Mauer sonnt sich die rote Katze
    schnurrt zufrieden und leckt sich die Tatze.

    Wartet erhaben, dass die Kater es bald wagen
    sie anzusprechen ... und die muss sie schlagen!

    Dumm, arrogant und öde sind die meisten,
    doch sie kann sich das Wählerische ja leisten.

    Weiß sie doch, was sie ist wert,
    wird sie doch von allen zurecht verehrt.

    Aber einsam ist es schon, großartig zu sein ...
    ist das da nicht ein fettes Mäuselein?
     
  13. Lisra

    Lisra Schmusekater

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    Gespräch

    Früher schriebst du einfach drauflos
    heute denkst du nur nach
    früher sprachst du offen ins Nichts
    heute kaum zu dir selbst

    hab ich was zu sagen
    fragst du
    hab ich Gefühle verloren
    fragst du
    das alter ließ mich verstummen
    denkst du
    eigentlich fehlt es mir doch
    weißt du
    hat mich die Trägheit im Griff
    fragst du
    nur weil du es zulässt
    weißt du
    wann ist es Zeit
    fragst du
    jetzt.
     
  14. Zelon Engelherz

    Zelon Engelherz Wachritter des Helm

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    Das ist einfach gut.
     
  15. Zelon Engelherz

    Zelon Engelherz Wachritter des Helm

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    Zwei Gedichte, Gleichberechtigung und so.

    -----------------------------

    Nette Frauen

    Irgendwann kommt er zu mir geritten,
    der Prinz mit seinem weißen Pferd.
    Natürlich fährt er heute heiße Schlitten,
    und ist ne Wucht hinterm Herd.

    Nett, aufmerksam, schlau, sensibel, gut frisiert,
    wölfisch, tigerhaft, bärenstark, außerdem perfekt dressiert.
    All das wird mein Traummann sein …
    Gleich kommt er zur Wohnungstür rein.



    Jetzt sofort ... mit dreißig Rosen … überpünktlich …
    Mein Leben wird ab dann überglücklich …
    Wo bleibt er, der blöde Vollidiot? …
    Lässt mich allein, in meiner Not …



    Nette Männer

    Du wirst erkennen was ich erlitt,
    wie es schmerzt, bei jedem Schritt
    Manchmal wird meine Liebe mich verschlingen,
    aber am Ende wird alles gelingen.

    Ja, all das wirst du schließlich erkennen.
    Ich werde hastig zu dir rennen,
    damit wir gemeinsam, im Liebesmeer versinken,
    und schließlich vor Freude fast ertrinken.



    Tja … hmm … und was kommt dann?
    Nicht, dass ich nichts anderes kann.
    Aber so aufregend bist du nicht,
    seh ich jetzt, im rechten Licht.

    Am schönsten warst du vom weiten,
    lass dich also von Vernunft leiten.
    Mach doch jetzt einfach gute Miene
    und geh zurück in die Vitrine.
     
  16. Lisra

    Lisra Schmusekater

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    friday

    yeah so what has changed my man
    well check what I’ve become
    yet move back, look up, take it in
    is really all that new?

    still in black, still hide your face
    still wandering; still wondering
    if their looks excite or are unwanted
    still the same grey sea

    but the city has shrunk somehow
    concrete waves no longer break my back
    it may be me that has grown
    but is it really

    ride down the stairs look sideways sharp
    see the hood winking back
    face fuller, eyes darker, hair longer
    with a ring tougher than steel

    much has changed then
    today was all alone on the streets
    but now there’s something
    a home with more than just reflections

    so yeah not all has changed my man
    but enough to make myself grow further
    make the sky unfreeze and break
    any walls that might still hold
    me back from keeping happiness
     
  17. Zelon Engelherz

    Zelon Engelherz Wachritter des Helm

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    Schön:).
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. September 2015
  18. Elfchen

    Elfchen Flügelkobold

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    Über 2 Jahre nichts hier...ich bezweifle ja, dass niemand hier mehr dichtet, es will nur keiner was herzeigen, hm? Dabei hab ich in diesem Forum schon so viele großartige, berührende, lustige, verstörende, irrsinnige und schräge Gedichte gelesen! :)
    Und nein, ich werde nicht nur meckern und jammern, sondern auch selbst was beitragen, das ich grad aus den Untiefen meiner versteckten Ordner gefunden habe. ;)



    ---



    tick. tack.

    klebrig ziehend
    zäh verfliegend
    langsam
    langsam
    still
    träge schreitend
    stockend gleitend
    langsam
    langsam
    still

    tick.

    jeder schritt
    jeder tritt
    zögernd, zaghaft, klein
    kaum mehr vorwärts
    fast schon rückwärts
    friert ganz langsam ein

    tack.

    bohrend nagend
    quälend fragend
    warten
    warten
    nichts
    schmerzhaft sinkend
    still ertrinkend
    warten
    warten
    nichts

    tick.

    halb von sinnen
    kein entrinnen
    ich komme hier nicht fort
    eingefangen
    festgehangen
    kein du
    kein wir
    kein wort

    tack.
    tick.
    tack.
    tick.
    ta
     
  19. Val

    Val Amazing lolcat

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    Rindersteak in Butter.
    Eine Ode an die Freude.


    Hallo Frau Kuh,

    ich entnahm dem Bullen einen Samen um Dich zu schwängern. Nach 9 Monaten Schwangerschaft war Dein Kind geboren. Ich habe es Dir weggenommen, Du hast danach gerufen, Dein Kind hat nach dir gerufen. Die Muttermilch nahm ich und zerschlug sie, das Fett bildete wunderbare Butter. Ich tötete Dein Kind mit einem Messerstich in den Hals, der friedlichste Weg. Das war nur Wasser in seinen Augen, keine Träne. Dann habe ich seine Schulter in Deiner Muttermilch, in Butter gebraten. Ich hatte Angst, ich würde krank werden, wenn ich das nicht machen würde und ausserdem liebe ich den Geschmack von Rindersteak in Butter angebraten. Komplexe Aromen. Dichte Geschmäcker, eine wahre Gaumenfreude, Schulter in Butter gebraten.

    Eine Prise Salz und Pfeffer hat den Geschmack abgerundet. Fantastisch.

    Vielen Dank, ich respektiere Dich sehr.

    P.S.: Ich mache das wirklich auch nur sehr selten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. Juni 2019
  20. Val

    Val Amazing lolcat

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    abaddon

    she would walk so far
    a lionhearted march


    only vastness, as wide as her eyes can see
    moonlight illuminates the opaque, to her it seems eternally
    in this abaddon, she would seek relentlessly
    myth of light, a new life, something to reach


    this is the desert
    this is the desert
    this is the desert
    this is the abaddon





    following this river, this river which is life
    relentless, unyielding, unbending she would strife
    alongside this river, this river where her brother drowned


    she has lost her tribe
    over a misconception of what's wrong and right
    the tribe, taken away
    by disease and pain she couldn't ease
    sickness of the heart


    she would deny
    cry out in the sky
    try the universe
    and no one would answer


    she would walk so far
    cry out in the dark
    echoes in the silence
    brother, tell me where you are
    echoes in the dark


    but she would never stop to walk
    she wouldn't surrender to the dark
    her journey has only just begun
    for she had never seen the sun


    she would walk so far
    cry out in the dark
    echoes in the silence
    brother, tell her where you are

    echoes in the dark
    brother, have you lost this war


    this is the desert
    this is the desert





    striving for life
    in her heart the distress is vanishing
    the pain is accepted
    it would relieve into ease
    she is on her way,
    to see the light of the day
    yet first she would have to depart again


    ein aufbruch hin zum neuen,
    hinein ins unbekannte
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. Juli 2019
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