Das Topic für Rezepte

Dieses Thema im Forum "Die Taverne" wurde erstellt von Rhonwen, 1. Juli 2002.

  1. Rhonwen

    Rhonwen Forumsköchin

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    Ab und zu mag ich weiße Schokolade. Weiße Schoki-Macadamia-Cookies zum Beispiel. Oder Triple-Choc-Brownies. Heiße weiße Trinkschoki mit Honig.
     
  2. Mantis

    Mantis Heilende Hände

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    Zwetschgentarte mit Schokoboden

    für eine Tarteform von 24 cm.


    180 g Mehl
    1 EL echtes Kakaopulver
    120 g kalte Butter in Flöckchen
    Salz
    70 g Puderzucker
    250 g Speisequark 20 %
    2 Eier Klasse M
    fein abgeriebene Schale von 1 Biozitrone
    1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
    1 Päckchen Vanillepuddingpulver
    600 g Zwetschgen
    1/2 TL Zimt, 1/2 EL Zucker
    20 g gehackte Mandeln
    außerdem: evtl. getrocknete Hülsenfrüchte zum Blindbacken

    Mehl, Kakao, Butter, 1 Prise Salz, 40 g Puderzucker und 1 EL kaltes Wasser mit den Händen schnell zu einem glatten Teig kneten. Zur Kugel formen, in Folie wickeln, 1 Stunde kalt stellen. Teig auf bemehlter Arbeitsfläche etwas größer als die Form ausrollen. Form ausbuttern, mit Teig auslegen, Teig auch an den Rändern gut andrücken und die überstehenden Ränder abschneiden. Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen und 15 Min. kaltstellen. Inzwischen Ofen auf 180 Grad vorheizen. Dann den Teigboden mit Backpapier auslegen, mit den Hülsenfrüchten beschweren und auf unterster Schiene 20 Min. vorbacken. Inzwischen Quark, Eier, Zitronenschale, 30 g Puderzucker, Vanillezucker und Puddingpulver glatt verrühren.
    Zwetschgen auf-, aber nicht durchschneiden, entsteinen.

    Den vorgebackenen Tarteboden aus dem Ofen nehmen. Die Hülsenfrüchte und das Backpapier entfernen. Quarkmasse gleichmäßig auf dem Tarteboden verteilen. Zwetschgen dicht an dicht kreisförmig auf dem Boden verteilen und leicht in die Quarkmasse drücken. Zimt, Zucker und Mandeln mischen und über die Zwetschgen streuen.

    Tarte weitere 30 - 35 Min. auf der zweiten Schiene von unten backen.
    Darauf achten, dass der Teig nicht zu dunkel wird.
    Kuchen auf einem Gitter auskühlen lassen.
     
  3. Mantis

    Mantis Heilende Hände

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    Pasta mit Zucchini-Petersilien-Creme

    Für 4 (kleine) Portionen, dauert ca. 40 Minuten
    • 800g Zucchini
    • 4 Knoblauchzehen
    • 2 EL Bratöl
    • Salz
    • schwarzer Pfeffer
    • 60 g getrocknete Tomaten in Öl
    • 80 g Parmesan am Stück
    • 3 Bund glatte Petersilie (ca. 60g)
    • 400g Bandnudeln (alternativ Spaghetti)
    • 1 Bio-Zitrone
    • 60 ml Olivenöl
    • glatte Petersilie für die Garnitur
    Zucchini waschen, putzen und ca. 1,5 cm groß würfeln.
    Knoblauch schälen und fein würfeln.
    Bratöl in großer Pfanne erhitzen und Zucchiniwürfel darin unter Rühren ca. 10 Minuten bei hoher Hitze anbraten, bis sie leicht gebräunt sind.
    Knoblauch zugeben und ca. 2 Minuten mitbraten.
    Mit Salz und Pfeffer würzen.

    Inzwischen Tomaten in Sieb abtropfen lassen und fein würfeln.
    Käse fein reiben.
    Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und mit stielen grob hacken.
    Nudeln nach Packungsanleitung in ausreichend Salzwasser al dente garen.
    Zitrone heiß abwaschen, trocken reiben und ca. 1-2 TL Schale fein abreiben.

    Zucchini aus der Pfanne nehmen und mit Petersilie in einen Mixbehälter geben. 100ml Nudelwasser mit einer Schöpfkelle aus dem Topf nehmen und zusammen mit Olivenöl zufügen.
    Mit einem Stabmixer grob pürieren, sodass noch Stückchen erkennbar sind.

    Nudeln in Sieb abgießen, zurück in den Topf geben und mit Creme, Tomaten, Zitronenschalenabrieb und der Hälfte des Käses vermischen.
    Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Restlichen Käse und Petersilie nach Wunsch verteilen.
     
  4. Dachrisma

    Dachrisma Senior Member

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    Da einige von euch abnehmen möchten, gebe ich euch an dieser Stelle einen heißen Tipp und das Rezept. Ich habe mindestens drei Beweise dafür, daß das auch funktioniert, nämlich meinen Mann, eine Freundin, für die ich seit Monaten auch Brot backe (und die sehr krank war und in den letzten Monaten ohne was dazu zu tun auf einmal 6 Kilo abgenommen hat, was sie all die Jahre vorher nicht geschafft hat) und mich. Denn was WIRKLICH dick macht, das sind vor allem künstliche Zusatzstoffe.

    Zu den Grundsätzen: Ich beziehe das Mehl für mein Brot von der Herrenmühle Reichelsheim. Es sind alte Getreidesorten, die hier angebaut werden, und ich benutze das Vollkornmehl. Man kann darüber auch mehr Infos bekommen, indem man einfach nach "Nibelungenkorn" googelt. Wir essen seit November letzten Jahres kein gekauftes Brot mehr. Als Grundlage haben wir zwei Kulturen im Kühlschrank, eine aus Weizenmehl und eine aus Dinkelmehl. Wie man Kulturen macht und hält findet man leicht heraus, und meiner Ansicht nach ist es auch sehr leicht. Eine der vielen Anleitungen findet sich hier: https://www.widdersberg.de/bhw/data/sauerteig_van_straelen.htm
    Man mischt im allgemeinen zwei Mehlsorten beim Brot backen, KANN es aber auch nur mit einer machen, wenn es nicht gerade Dinkemehl ist, was nicht über so viele Klebstoffe verfügt und deshalb vermischt werden muss, um nicht bröselig zu werden. Wenn man keinen trockenen, grauen Klumpen backen will, MUSS man Wasser beim Backen im Ofen haben, ich habe immer unter dem Rost mit dem Brot in einem Blech Wasser und sprühe das Brot immer bei Temperaturumstellung an, so daß es feucht bleibt.

    Zutaten für gesundes Brot:

    Je im Verhältnis 3:1 (ich nehme etwa 12 - 13 EL)

    1 Teil Hefekultur
    2. 1. Mehlsorte
    3. 2. Mehlsorte

    Dazu etwa 1/4 Würfel Hefe, in einem Glas warmem Wasser gelöst
    2 gestrichene EL Salz
    Körner frei nach Schnauze

    Aus den Zutaten einen Teig kneten, der noch leicht klebrig ist. Etwas Flüssigkeit braucht er, um gut aufzugehen. Den Teig in der Schüssel belassen, zudecken und gehen lassen. (Im Sommer 30 - 60 Minuten, im Winter dauert das leider bis zu 3 Stunden)
    Dann noch mal gut druchkneten, in eine Laibfrom kneten und in eine Form legen, zudecken (Man nennt die Dinger Gärkorb, aber ich benutze einfach einen alten Osterkorb, in den ich ein Küchenhandtuch lege, das regelmäßig gewechselt wird und nur zu diesem Zweck genutzt wird) und ein zweites Mal gehen lassen.

    Ich streiche das Brot immer ganz dünn mit etwas Öl ein und schneide dann vorsichtig ein Kreuz hinein, damit es beim backen nicht reißt. Auf ein Blech, einen Backstein oder in eine glatte Form legen (Blech oder Form leicht einölen)

    Dann kommt das Backen. Wasser in den Ofen, damit die Saunaverhältnisse für das Backen gut sind, auf 250 Grad (habe Umluft) vorheizen.

    Nach dem Vorheizen Brot in den Ofen, ich stelle immer erst 5 Minuten auf Obergrill, was das reinste Inferno ist. Es geht erst mal darum dem Brot eine ordentliche Kruste zu verpassen, damit es außen schön knusprig ist und innen saftig bleibt.

    Nach den 5 Minuten Obergrill mit Wasser einsprühen und 13 Minuten auf 250 Grad.

    Jetzt stellt man das Brot stufenweise runter, bis es bei 180 Grad ist (beziehungsweise wenn es deutlich braun geworden ist auch schon mal bis 200 Grad, wir wollen ja keine Kohle)
    Das sieht bei mir so aus:

    Einsprühen und 13 Minuten auf 230 Grad.
    Einsprühen und 13 Minuten auf 220 Grad.
    Einsprühen und 13 Minuten auf 200 Grad.

    JETZT kommt das ausbacken. Das macht man bei schon sehr braunem Brot für 30 Minuten auf 160 Grad, bei noch nicht ganz so dunklem 30 Minuten auf 180 Grad. Wenn man gegen das Brot klopft und es hohl klingt ist es fertig. Bei meinem antiquierten Mini-Ofen muss ich das Brot immer noch mal umdrehen, damit es auch auf der Unterseite schön knusprig wird, dann wiederhole ich das oben stehende mit dem Grill und backe die Unterseite noch mal auf 250 bis 220 Grad, nach dem oben beschrieben Prinzip.

    Gut abkühlen lassen, fertig!
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Juni 2018
  5. Kraven

    Kraven Lernender

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    Awesome Erdnusssauce!

    Es wurde nach dem Rezept gefragt. Also los.
    Normalerweise bin ich sehr großzügig, wenn es um das Ersetzen oder anpassen von Rezepten geht. Hier muss ich allerdings sagen, dass jede einzelne Zutat wirklich wichtige Dinge tut, sei es im Bereich von Geschmack oder Konsistenz. Auch die Kochzeiten sind relativ wichtig, damit das ganze Zeug die richtige Zeit lang durchzieht.
    Anpassen kann man machen. Wird dann halt nicht so gut :p

    Wir bauchen:

    Ein walnussgroßes Stück Ingwer
    Eine Zwiebel
    Zwei Zehen Knoblauch
    Eine rote Chilischote
    2 EL Erdnussöl
    50 ml milde Soyasauce (oder man nimmt reguläre und verdünnt sie mit Wasser, so haben wir es auch auf dem FT gemacht)
    500 ml Gemüsebrühe
    1 EL Rohrzucker*
    4 gehäufte EL Erdnussbutter, mit Stücken
    150 g Sahne
    1 EL Speisestärke
    1 Biolimette

    Broccoli (800g)

    * Der Zucker kann weggelassen werden, wenn man gezuckerte Erdnussbutter verwendet.


    Ingwer schälen und fein reiben, Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln. Chili in feine Scheiben schneiden. Öl in Pfanne erhitzen, das geschnittene Zeug hineingeben und ca 5 Minuten lang anbraten.
    Dann mit Sojasoße und Gemüsebrühe aufgießen, Zucker dazu (wie gesagt, abhängig von der verwendeten Erdnussbutter. Ich bevorzuge ungezuckerte, aber die ist schwerer zu bekommen) und ca. 10 Minuten lang köcheln lassen. Erdnussbutter dazu, Sahne dazu, 5 Minuten köcheln lassen.
    Die Stärke mit etwas Wasser verrühren und zum Binden zur Soße geben, aufkochen.
    Die Limette heiß abwaschen, Schale abreiben und gemeinsam mit dem Limettensaft zur Soße, anschließend mit Salz abschmecken. Die Limettenschale ist kein Gimmick und kann nicht durch einfach mehr Saft ersetzt werden; ihr braucht die für die Konsistenz. Trust me.

    Der Broccoli wird in der Zwischenzeit in Röschen geteilt und bissfest gekocht, und zum Schluss in die Sauce gegeben. Dazu reiche man eine ausreichende Menge Reis :D
     
  6. Hobbesgoblin

    Hobbesgoblin Member

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    Auf Wunsch des Chats, mit original
    Berliner Brot
    (für ein Blech alles verdoppeln)
    2 Eier
    250g Farinzucker (alternativ Muscobadozucker, oder normaler Zucker mit etwas Zuckerrübensirup vermischt)
    125g ganze Haselnüsse
    1 Teel. Zimt
    1 Essl. Kakao
    1 Messerspitze Nelkenpfeffer
    250g Mehl
    1 Teel. Backpulver
    Eier und Zucker schaumig rühren, Haselnüsse dazu.
    Das gesiebte Mehl mit den Gewürzen und Backpulver löffelweise dazu rühren.
    Die Masse fingerdick auf dem Blech ausstreichen.
    Backen 20 Min. 180 Grad und 10 Min. Bei 0 Grad
    Sofort in Streifen schneiden.
     

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