[The Witcher 2] Erster Eindruck

Dieses Thema im Forum "The Witcher" wurde erstellt von Sir Darian, 23. September 2012.

  1. Wedge

    Wedge Wedgetarian

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    Pass uff, ick hau dir noch ganz andere Spoiler um die Ohren!

    - Samus ist ne Frau
    - Sarevok ist dein Bruder
    - Darth Vader ist dein Vater
    - Dak'kons Zirkel von Zerthimon wurde vom Namenlosen selbst gebaut
    - Die Prinzessin ist in einer anderen Burg
     
  2. Sir Darian

    Sir Darian Inquisitor des Helm

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    Hmmm... *grübel*

    Boah, bist Du fies! :eek:

    Dafür verrate ich Dir jetzt nicht, wie man den geheimen Easteregg-Cheatlevel in den Minen von Nashell öffnet, das hast jetzt davon! :p
     
  3. Lord Assis

    Lord Assis Ruhe vor dem Sturm

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    Wem Witcher 2 zu schwer ist, dem empfehle ich auf jeden Fall das Hexerzeichen Quen ein wenig auszubauen, unabhängig wie ihr Geralt skillen wollt. Das Schutzschild hat mich immer wieder gerettet.:)
     
  4. Lord Snow

    Lord Snow Lord Commander

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    Schade. Ich hoffe mal, dass CDPR daraus lernt und sowohl den Einstieg als auch die Spielbalance von TW3 besser hinbekommt. Denn außer diesen beiden Dingen gibt es an TW2 wenig zu kritisieren.
     
  5. Alamar

    Alamar Senior Member

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    Naja, sie haben ja gelernt. Die Enhanced Edition hat wenigstens ein brauchbares Tutorial bekommen. In der Verkaufsversion bekam man ja z.B. die Kampfsteuerung eingeblendet WÄHREND man von Gegnern durchbohrt wird.
     
  6. Falk

    Falk ChickenWizzardwing

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    Es ist ebenso nicht schlecht, ein Minimum in den "Swordmanship"-Talentbaum zu investieren, auch wenn man Geralt auf Alchemie oder Magie skillen möchte. Einige der ersten Talente erleichtern das Leben allgemein und man hat trotzdem noch genug Skillpunkte, um den gewünschten anderen Pfad bis zum Ende zu skillen. Spontan fällt mir z.B. "Position" ein, wodurch der Schaden aus der Flanke oder im Rücken reduziert wird. So hält man in Kämpfen gegen Gruppen wesentlich besser durch.

    Beim ersten Witcher 2 Durchgang hatte ich auf normalen Schwierigkeitsgrad enorme Probleme. Beim zweiten Durchgang schafft man es dann auch auf Schwer, wenn man den Dreh einmal raus hat.

    Ich mag übrigens das recht actionreiche Kampfsystem in Teil 2. Toll aussehen tut es auch noch. Und für ein Rollenspiel mit nur einem Helden macht einmal klicken und dann Zuschauen irgendwie keinen Sinn.
     
  7. Arkain

    Arkain Taffer

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    Bin ich der einzige, der gut mit dem System zurecht kam und es trotzdem nicht mochte? Hoffe, dass sie sich da noch was einfallen lassen, oder wenigstens die Balance für den nächsten Teil ändern. Ganz besonders was Alchemie angeht, denn mit Alchemiefokus macht das Spiel teils doch recht wenig Spaß.
     
  8. Lord Assis

    Lord Assis Ruhe vor dem Sturm

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    Ich kam mit dem System gut zurecht und fand es zudem noch gut, zumindest beim Schwertkampf- und Magiedurchgang.
    Alchemie fand ich im Gegensatz zu Teil 1 aber schlimm: Die Wirkung der Tränke ist zwar stark, aber zeitlich extrem begrenzt. Im 1. Durchgang unmöglich, man weiss nie wann man Tränke benutzen soll bzw. wann ein schwerer Kampf bevorsteht. Teilweise hat man auch keine Zeit: Trank nehmen, dann muss man schnell einige Zwischensequenzen skippen, weil dann sofort der Kampf losgeht und man keine Tränke mehr einnehmen kann, etc. :down:

    Schlimm fand ich auch den schwierigsten Schwierigkeitsgrad, da hält Geralt quasi gar nichts mehr aus und man kann auf Rüstungen eigentlich komplett verzichten (ironischerweise sind für diesen Schwierigkeitsgrad aber gerade neue Rüstungen freigeschaltet). Da bestand das Kampfsystem nur noch aus Hechtrollen, Quen-Schild und einzelnen gezielten Blitzangriffen.:rolleyes:
     
  9. Arkain

    Arkain Taffer

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    Eben das. Wobei ich bei den Rüstungen widersprechen muss, theoretisch bringen die sehr viel. Zumindest, wenn man immer das allerbeste Zeug des Akts (auf Dunkel also die Fluchsachen) trägt, am besten noch Mutagene für mehr Rüstung hat und das alles mit den zwei Tränken dafür pusht, dann kassiert man tatsächlich verhältnismäßig wenig Schaden. Yay. Ändert nichts daran, dass Schwierigkeitsgrade mehr bedeuten sollten als mehr Schaden für den Spieler.
    Die Schwächen fand ich dahingehend sehr schade, dass das Spiel narrativ doch äußerst ansprechend ist, gerade dadurch, dass es ja quasi zwei Spiele sind und sich die beiden Storypfade tatsächlich doch mal unterscheiden und nicht nur gefühlte zehn geänderte Zeilen beinhalten. Umso blöder, dass mir Gameplay bzw. -design dann stellenweise etwas in die Suppe gespuckt und den Genuss des Spiels getrübt haben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. August 2013
  10. Vincent

    Vincent Der Neue

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    Ihr hättet das Spiel mal in seinem Auslieferungszustand ausprobieren müssen. Da waren nicht irgendwelche Monster, sondern die vehemente Weigerung der Steuerung, das zu tun, was man ihr sagt, der tödlichste Feind des Hexers. :c:
    Als ich dann Monate später nochmal einen Versuch mit der Enhanced Edition gestartet habe, ging aber alles recht flockig von der Hand. Zumindest, sobald man erstmal den bockschweren Prolog hinter sich hat. ;)
     
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