[The Witcher 1] Neue Landschafts-Screenshots

Dieses Thema im Forum "The Witcher" wurde erstellt von Sir Kameldar, 22. April 2005.

  1. Zelon Engelherz

    Zelon Engelherz Wachritter des Helm

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    Also ich freu mich schon auf das Spiel:D.
    Die geringe Waffenauswahl und das unveränderliche Äußere, stinken mir zwar ein bisschen, aber wenn der Rest vom Spiel(Story, Spielwelt, Design) stimmt werd ich mal gnädig darüber hinwegsehen;).

    @Soul
    Die Bücherreihe nennt sich "Geralt-Zyklus" von Andrzeij Sapkowski, sind insgesamt sieben Bände, wovon leider nur zwei ins Deutsche übersetzt wurden(und die sind auch nicht so ohne weiteres zu kriegen.Versuch's mal bei Amazon.de vielleicht kriegst du sie da noch gebraucht oder als Sammlerstück). Ich persönlich find die Bücher klasse.
     
  2. Gala

    Gala Labyrinth-Leichnam

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    Also, ich finde es definitiv schlecht, wenn man einen bestimmten Charakter aufgedrängt bekommt. Das ist ein DICKES Minus für mich. Ich hoffe, das man wenigstens die Werte dieses vorgegebenen Charakters editieren kann, so wie in PS:T.

    Und ich habe auch nichts dagegen, wenn in Spielen ein gewisses Element der Linearität enthalten ist. Solange es nicht Tomb Raider artig darin ausartet, das man sich immer nur von Level zu Level vorarbeitet.

    In Morrowind kann man die Hauptstory in 15 Minuten beenden (hat mal einer geschafft), wenn man weiß, wo der Endgegner sitzt und sich die richtigen Zutaten besorgt, um morrowind - typisch praktisch unbesiegbar zu sein. Das ist ein Beispiel für übertriebene Realität. Sicher, der der die 15 Minuten geschafft hat hatte Spass daran, aber soviel Nichtlinearität brauche ich nicht.

    Geringe Waffenauswahl ist kein Problem, solange die Waffenarten selbst möglichst unterschiedlich sind. Wieso man a la Baldurs Gate zwischen jeden Fitzelchen unterscheiden muß, ist mir sowieso nicht klar. Wer ein Kurzschwert gut führen kann, wird auch mit Langschwert und Katana nicht unfähig sein.
     
  3. Karn Westcliff

    Karn Westcliff "Die Geschichte"

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    @Gala

    Also die Nutzung zwischen einem Langschwert oder Beidhänder, ist eine ganz andere, als bei einem Kurzschwert. Die Dinger sind enorm schwer und benötigen eine ganz andere Hebeltechnik, um sie sinnvoll einzusetzen. Das wäre etwa so, als ob du mit einem Breitschwert versuchst, wie mit einem Florett rumzuwedeln.:D
     
  4. Chinasky

    Chinasky Dirty old man

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    Gibt's denn schon irgendwelche vagen Hinweise auf Release-Termine oder so? Auf der Hompage finde ich keine FAQ, bin ich nur zu blöd zum Suchen? :shine:

    In dem Interview wird nach meinem Geschmack vor allem viel Gedöhns gemacht. Was bleibt denn an Redifinition? Ein glaubhaft schmal bemessenes Inventar und eine Nicht-Linearität und Freiheit, die ich erstmal sehen will, bevor ich dran glaube. Auf den Screenies sind momentan immer nur höchstens zwei Charaktere zu sehen, wobei meist der eine ein Monster ist, gegen das gerade gekämpft wird.
    Wie lebendig die Spielwelt werden wird - man muß abwarten, aber gegen Gothic2 und die dort gesetzten Standards muß ein Game erstmal anstinken, bevor es sich anschickt, neue Maßstäbe zu setzen... Gerade die Interdependenzen von NPCs machen für mich die Lebendigkeit und Komplexität einer Spielwelt aus.
    Was die Nichtwählbarkeit des Spielcharakters angeht, so hat es mich in Gothic nicht sonderlich gekratzt - wenn man das Charakterbuilding als essentiellen Bestandteils des Rollenspiels begreift, mag man hierin ein Minus sehen. Mir kommt es mehr auf eine wirklich spannende Handlung an, und da sind eben bestimmte Grenzen gesetzt, wenn man alls Möglichkeiten der Handlung mit allen möglichen Spielecharakteren verbinden will. Bestes Beispiel: Eine integrierte Lovestory. Die müßte in verschiedensten Versionen integriert werden, wenn man aus unterschiedlichen Rassen und zwischen den Geschlchtern der Spielfigur wählen könnte. Entsprechend kurz und unkompliziert würde sie dann ausfallen, was der Story schaden würde: Die Romanzen in BG2 sind zwar ganz lustig, aber nicht wirklich spannend, man spielt sie so durch, wie man versucht, beim Kartenspielen ein komplettes Set vollzukriegen, d.h. man will sie alle mal "gehabt" haben und quält sich sogar mit einer weiblichen Spielfigur durch Anomens dämliches Geseiere. :D

    Kurz: Nur eine Hauptfigur mag für den Wahlfreiheitsfetischisten ein Minus bedeuten, für den Storyfetischisten läßt sie aber dafür umso größere Hoffnungen aufkeimen.
    Ich verweise da nochmal auf Gothic, wo zwar noch nicht das volle Potential ausgereizt, die Richtung aber zumindest gewiesen wurde. Um von Redefinition zu sprechen, muß aber noch mehr kommen!
    Nur zwei verschiedene Waffenarten... Hhmm... Na, mal abwarten, was das bedeutet, und wie sich die angesprochenen Kampfstile voneinander grundlegend unterscheiden. Ist mir ehrlich gesagt ebensowenig wichtig wie ein hochkomplex ausgefeiltes Magiesystem - so, wie der ganze Kampfaspekt an den Rollenspielen mich eher nervt als fesselt. Auch hier wieder: für eine gute Story würde ich auch mit nur einer Waffe durch eine Spielwelt ziehen. Aber ich denke, daß ich da in der Minderheit bin und beim durchschnittlich wesentlich jüngeren Zielpublikum das Fighten einen großen Anteil der Motivation ausmacht.

    Was bleibt? Die anscheinend sehr, sehr liebevoll gestaltete Spielwelt. Wenn da die Eindrücke, welche die Screenshots erwecken, wirklich für das Endergebnis stehen, dann wartet ein Leckerbissen. Vor allem die Lichtführung in den Interieurs mit den Buntglasfenstern ist der Hit! Allerdings sind einige der "Screenshots" definitiv gefaked, was man an der unterschiedlichen Weise, wie die Umgebung vom Wasser gespiegelt wird, erkennen kann. Solche Täuschungsmanöver machen mich etwas mißtrauisch. Schön was in Photoshop zusammenmalen kann jede Werbeabteilung.
    Naja, es heißt also hier wie bei den beiden großen Konkurrenten Gothic3 und Oblivion abwarten. Das Interview verrät nicht wirklich Interessantes, wie ich finde.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Juli 2005
  5. Gala

    Gala Labyrinth-Leichnam

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    FAQ: http://www.thewitcher.com/forum/witcheropedia.asp



    Es handelt sich um ein *ROLLENSPIEL*. Man will dort eine ROLLE spielen. Deßhalb ist die Charakterwahl eine wichtige Komponente auf der Freiheitsskala. Nur eine *FIXE* Geschichte erzählen - das kann man genausogut mit einem Egoshooter.

    Das war einer der Hauptgründe, warum ich Gothic nicht leiden konnte. Ein weiterer Hauptgrund war, das es eine mittelalterliche Welt war und keine Fantasy-Welt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Juli 2005
  6. Chinasky

    Chinasky Dirty old man

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    Danke für den Link! :)
    ... auch wenn die Infos noch recht spärlich klingen und ein Release-Termin noch nicht angedacht ist. Also kann man sich erstmal auf andere Games freuen... ;)
     
  7. Amasius

    Amasius Suchender

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    Der vorgegebene Charakter gefällt mir zwar auch nicht besonders, aber wenn der Rest stimmt kann ich damit gut leben, war bei Gothic I+II auch kein Problem. Ich erwarte vom Witcher keine Neuerfindung des Rollenspiels - das ist bislang überhaupt nur BG1 gelungen - sondern vor allem ein gutes Spiel in einer in sich stimmigen Welt. Es muss ATMOSPHÄRE haben. Atmosphäre, wie sie z.B. bei BGI+II durch die Interaktion mit und zwischen den Gruppenmitgliedern und mit NPCs und dem ausgefeilten Forgotten Realm-Regelwerk entstand.

    Bei Gothic sind das "Regelwerk" und der Hintergrund (nur drei blasse Götter, kaum "Geschichte") eher schwach, dafür glänzt es beim allzumenschlichen Verhalten der NPCs, die im großen und ganzen toll synchronisiert worden sind. (Auch wenn die selben Sprecher bei viel zu vielen NPCs eingesetzt werden) Und das Gefühl verzweifelt und Haken schlagend vor mehreren Orks zu fliehen, deren fauligen Atem man geradezu spüren kann, bis die einen entweder erwischen oder eben nicht - das macht Gothic bislang kein anderes Spiel nach.

    Morrowind ist in dieser Beziehung eher steril, hatte dafür aber eine liebevoll ausgefeilte Welt und ein "learning-by-doing-System", das zwar ebenso wie das Magie- und Alchemiesystem so seine Schwächen hat und zum powergamen einläd, aber mit etwas Selbstdisziplin viel Spaß macht.

    Alle diese Spiele, die halt zu den besten CRPGs gehören haben das gemeinsam, was ich mit auch vom Witcher erhoffe: das Gefühl von Nichtlinearität (soweit sich das eben mit der Story verbinden lässt) und eine gewisse psychologische Glaubwürdigkeit der Figuren. Insgesamt lege ich viel mehr Wert auf Atmosphäre und Stimmigkeit des Ganzen als auf eine Story mit vielen überraschenden Wendungen.

    Dass der Witcher nur ein sehr begrenztes Inventar hat und das ganze Spiel mit seinen beiden Anfangswaffen rumrennen will, finde ich gut. Keine Itemhatz wie in D2 und das suchen und finden immer stärkerer magischer Waffen, die zwei Levelaufstiege weiter schon ihren Reiz verloren haben, sondern die Möglichkeit mit den Waffen zu wachsen und in ihrem Gebrauch immer besser zu werden.

    Und zum Release: ich habe gelesen, dass die Entwickler noch keinen Publisher haben, der Druck macht, sondern dass Spiel erst fertigstellen und dann anbieten wollen. Angeblich gibt es schon mehrere Publisher, die am Witcher sehr interessiert sind. Ich bin mir nicht sicher, wie ich das interpretieren soll, halte es aber eher für ein gutes Zeichen.
     
  8. Arvin

    Arvin Senior Member

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    Wie geht das denn, ich denke, der Publisher finanziert ein Projekt bis zur Fertigstellung und verlangt dann seinen Anteil vom Gewinn? Gerade weil eine Entwicklergruppe mit dem Geld des Publishers arbeitet und nur arbeiten kann, können diese doch überhaupt Druck machen, nicht? Wie soll man das also verstehen: "Wir suchen uns erst bei Fertigstellung einen Publisher"; wovon leben sie denn unterdessen?
     
  9. Amasius

    Amasius Suchender

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    Berechtigte Frage. Ich habe meine Info aus der letzten Gamestar, in der ein längerer Preview-Artikel über den Witcher war. Und in einem kleinen Kasten stand auch etwas über die Entwickler:

    "Die 1994 gegründete Firma CD Projekt ist der größte Spiele-Publisher in Polen, Tschechien und der Slowakei. Spezialisiert auf Rollenspiele, brachte CD Projekt unter anderem Hits wie Baldur's Gate, Gothic, Diablo, Planescape: Torment und Neverwinter Nights in diesen Ländern heraus und wurde mehrfach von lokalen Fachzeitschriften und Internetseiten für ihre Arbeit ausgezeichnet. Seit September 2003 arbeitet die Firma an ihrem ersten Projekt als Entwickler: The Witcher. Wie es nach dem Titel weitergeht, steht noch nicht fest."

    Die Witcher-Macher sind also ursprünglich selbst Publisher und somit wohl in gewissem Maße kapitalkräftig, brauchen aber einen großen Publisher für den weltweiten Release.
     
  10. Gala

    Gala Labyrinth-Leichnam

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    Nun - ein Publisher ist grundsätzlich nur die Firma, die das Spiel presst, verpackt, und verkauft.

    Inwieweit sie mit der Entstehung des Spieles zu tun haben, ist unterschiedlich. Wenn sie am Anfang auch das Entwicklerstudio finanzieren, haben sie naturgemäß auch einen größeren Einfluß auf das Endergebnis und einen größeren Anteil am Gewinn. Es ist sogar durchaus so, das ein Publisher oft den GANZEN Gewinn einsteckt und das Studio nur eine vorher vereinbarte Summe bekommt. Das ist dann ein reines Auftragswerk.

    Das andere Extrem ist halt, das der Publisher nur als reiner Versand agiert.

    Dragon Age von Bioware hat ebenfalls noch keinen Publisher, ist aber vermutlich bereits recht weit fortgeschritten, so das man Ende 2006 oder Anfang 2007 mit einer Veröffentlichung rechnen kann, ohne sich dem übertriebenen Optimismus schuldig zu machen. Natürlich - bei Bioware ist es "fertig, wenn es fertig ist" - also könnte es auch sogar erst 2008 kommen.
     
  11. Soul

    Soul Senior Member

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    Also was ich im Video zu The Witcher gehen hab hat mich von der Gafik auf jedenfall überzeugt. Und ich glaube denen schon das auch die Welt und alles drumherrum sehr Stimmungsvoll wird. Immerhin kenne die Jungs sich ja mit Rollenspielen aus, wenn auch nicht als Programierer, aber wenn sie alles so umgesetzt haben wie gedacht wirds schon Klasse. Ich bin da mal sehr Positiv. Also CD-Projeckt meint das Spiel könnte noch im Winter diesen Jahres raus kommen wenn alles klappt aber ich denk mal auch das wir, zu mindest in Deutschland, erst 2006 zu sehen bekommen.

    @Gala: Ohne dir auf den Schlips treten zu wollen aber wenn DragonAge wirklich schon weit Fortgeschritten wäre dann hätte man doch schon längst mal wieder was von dem Spiel gehört bzw. Gesehen. Ich mein sie hätten wenigstens dann mal schon ne WebSite für das Spiel machen können oder?? Versteht mich nicht Falsch ich hoffe das Game Kommt und wird ein Würdiger Erbe der BaldursGate Reihe was Qualität betrifft aber im Moment hab ich da so meine Zweifel.
     
  12. Gala

    Gala Labyrinth-Leichnam

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    Soweit ich weiß, wird Bioware erst dann wieder Material über das Spiel veröffentlichen, wenn sie ihren Publisher gefunden haben. Insofern habe ich keinen Bock, mit dir über Luftschlösser zu streiten.

    Ich habe keine Ahnung, wie DA aussehen wird, und mir persönlich ist es piepegal, wie es aussehen wird - solange es als Spiel Spass macht, können sie meinetwegen die Bäume aus zwei gekreuzten Flächen aufbauen a la Wizardry 8 oder GTA San Andreas. Das ist mir dann furchtbar gleichgültig.
     
  13. Soul

    Soul Senior Member

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    @Gala: Wer sagt das ich mit dir streiten will. Ich wusste noch nicht das Bioware sagte sie wollen erst nen Publisher für das Spiel. Aber das heißt sie arbeiten wenigstens noch darann und das reicht mir schon.
     
  14. Lord Assis

    Lord Assis Ruhe vor dem Sturm

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    Wenigstens verstehe ich jetzt Galas Probleme bei Gothic, denn der Held von Witcher ist der absolute Unsympath.:rolleyes:
    Und man muss ja mit ihm spielen, richtig?
     
  15. Chinasky

    Chinasky Dirty old man

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    Nein, muß man nicht. Man kann einfach das Spiel im Kaufhausregal liegenlassen, wenn's denn irgendwann mal in ebenjenes gelangt. :p

    Ist so ähnlich wie bei Tom Raider, es soll Leute geben, die keine Lust haben, so eine Tussi durch die Grabgänge zu jagen... :D
     
  16. Amasius

    Amasius Suchender

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    Der Kerl ist zwar kein Schönling, aber gleich unsympathisch? Hast du die Bücher gelesen, oder worauf beruht die Abneigung? Jedenfalls hat unser "Held" am Anfang des Spiels originellerweise :rolleyes: sein Gedächnis verloren und ob er sich sympathisch oder unsympathisch verhält, bleibt völlig dem Spieler überlassen. Da wird von den Entwicklern ja sehr viel an Handlungsfreiheit versprochen. :)
     
  17. Amasius

    Amasius Suchender

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    Hier noch ein lesenswertes Interview zum Witcher auf der NWVault.
     
  18. Lord Assis

    Lord Assis Ruhe vor dem Sturm

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    Die Abneigung kommt daher, dass der Typ sich wohl als kleiner Junge gesagt hat "Ich will ein Drow-Meuchelmörder werden!", eine Kombination, die ich schon in DnD ätzend fand.:fies:

    Aber ich kenne ihn ja nur von ein paar Bildern, wenn er im Spiel nicht die "Ich bin ja so grimmig, und absolut cool, und ich rede nur wenn es sich wirklich, wirklich nicht vermeiden lässt"-Masche abzieht, kann er mir durchaus noch sympatisch werden.;)

    Die Grafik des Spiels ist nämlich Wahnsinn, und was ich über das Spielprinzip und die Handlungsfreiheit gelesen habe klingt sehr gut, unsympathscher Held hin oder her.:D
     
  19. Gala

    Gala Labyrinth-Leichnam

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    Nur Drow-Meuchelmörder ? :D Kein Drow-Vampir-Halbdrache-Ninja-Hexer ? :D Wie LAME ! :rolleyes:
     
  20. Soul

    Soul Senior Member

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    Er meuchelt alles was böse ist :D
    Für den entsprechenden Lohn versteht sich.
     
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