[DA:Origins] Origins

Sir Sonehitch

Cheshire Cat
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Ganz ehrlich hatte ich nich das "Auserwählter-Quatsch" Gefühl. Ich hatte aber auch per se Jowans Bitte abgelehnt und worauf mich dann halt Irving ausgequetscht hat und ich nur noch die "für den Zirkel!" Option hatte :rolleyes:
Der größte Mangel ist imho, dass es keine neutrale Route gibt ala man versucht Jowan zu überzeugen, dass sein Plan Quark ist und unternimmt dann nichts sondern geht in die Bibliothek und studiert (womit man dann auch Erfahrung kriegt, damit dieser Weg nicht nerfig ist). Jowan zieht seinen Plan trotzdem durch, um den Feuerstab zu holen fälscht er ein Dokument und tut so als ob er ihn für dich abholt, wird geschnappt, Gregor denkt wegen dem gefälschten Dokument dass du Jowan geholfen hast, Irving glaubt dir, schmeißt dich zu Duncan, damit Gregor keinen Stress schieben kann und voila man ist wieder beim roten Faden... wäre doch nicht so schwer gewesen.

Aber ich find dennoch, dass der Magierorigin einer der besten ist, weil:
a) Man schon mit der Fade bekannt gemacht wird und Fade ist cool imho
b) schon sehr viel über Magielore erfährt, und einige Sachen im Spiel später imho besser versteht. Plus, dass man die Rolle und Leiden der Magier in der Spielwelt viel besser verstehen kann, was dann auch die Gespräche mit Alistair über die Templer und die Chantry umso interessanter macht.
c) es eben sehr viele nette optionale Dialoge gibt, also recht atmosphärisch das Ganze. Oder auch recht lustig teilweise.
d) man auch am von allen Origins noch am meisten mit Duncan ins Gespräch kommen kann, und er imho in diesem Origin auch am interessantesten rüberkommt.
Dann kommt das später auch bei Gesprächen mit Alistair nicht so komisch wenn man über Duncan spricht, bei den anderen Origins denkt man sich eigentlich "öhm, jo ich kenn zwar nicht viel mehr als seinen Namen und hab höchstens 2 Sätze mit ihm geredet, aber ich find ihn auch knorke :rolleyes:
e) Jowans "ambiguous rubbish" Dialog einfach nur köstlich ist, gehört mit zu den lustigsten Stellen im Spiel :D

Und nochmal allgemein zum Topic, mein Toplist sähe wahrscheinlich so aus:

1) Adeliger Zwerg.
2) Magier.
3) Adeliger Mensch. Ist zwar kurz, aber ein dafür recht Emotionsgeladen. Außerdem hat mich der Kommentar von dem Bruder zur süßen Iona auch zum Lachen gebracht :D

Edit: Jou, wenn man Duncan darauf anspricht sagt er auch unverhehlt, dass es in den Wardens Magier gab, die auf Blutmagie zurückgreifen mussten um die Darkspawn zu besiegen zu können. Er hat kein Problem damit, wenn es dem Ziel dienlich ist.
 
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Arren

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Sagt mal, wie ist es den in den Origins zwecks Geschlecht des HC?
Ich meine, manche Origins klingen für mich, als wären sie besser geeignet für männliche HCs als für weibliche, stimmt das?(Ich hab nicht jede Origin als Weibchen und Männchen durchgespielt, deshalb frag ich).
Z.B. der Stadtelf:
Okay, bei der Hochzeit heiratet man vermutlich einen Kerl, aber werden dann auch die Frauen entführt? Wenn ja, wird man mitentführt und muss sich dann befreien, oder wird man nicht entführt und darf die anderen retten? Wäre doch etwas, naja, unlogisch oder?
Oder der adlige Zwerg. Man ist doch ein Kind des Königshauses, funktioniert das auch als Weibchen?
Und der bürgerliche Zwerg, muss dann da auch die Schwester auf den Strich gehen, man selber aber nicht?
Ist zwar alles noch erklärbar, aber es bleibt zumindest bei mir, wenns denn so sein sollte, ein komischer Nachgeschmack.
 

Sir Sonehitch

Cheshire Cat
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Es ist generell für beide Geschlechter gut umgesetzt.

@Stadtelf: Da werden in beiden Fällen nur die Frauen entführt?
Edit: Okay, jetzt klingelts, war imho etwas mißverständlich formuliert.
Man wird mitentführt, und kann iirc versuchen sich zu befreien, aber es kommen dann eh die Männer bzw Soris und befreien dich und die restlichen Frauen, die noch nicht von den Wachen geholt wurden. Und dann gehts genauso wie mit einem männlichen Elf weiter.

@adeliger Zwerg: Klar, geht auch für Frauen. Die Zwerge haben da kein Problem mit.
Für weibliche Charakter gibs in dem origin auch ein paar geschlechtspezifische Dialoge (in Denerim auch nochmal ganz kurz), als mänllicher im Gegenzug einen optionalen geschlechtspezifischen Nebenquest.

@Magier: Da gibs sogar nur als Frau etwas Extradialog. Sowohl im Origin, als auch später im Spiel nochmal kurz.
 
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Veldryn

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So, jetzt habe ich auch mal alle Origins durch. :)

@Arren:
Zwecks adeliger Zwerg: Es wird irgendwann in einem Dialog dann sogar erwähnt, dass es unter den Königen der Zwerge auch weibliche gab. Die Story spielt sich also genauso ab wie ich es für den männlichen Part annehme (habs mit ner Zwergin gespielt).
Zwecks bürgerlicher Zwerg: Auch das hab ich als Zwergin gespielt. Die Schwester Rica ist die "hübsche" der beiden Schwestern, also wird sie zum "Noble Hunter", wie sie das nennen (dabei fand ich meine eigene Zwergin viel hübscher :D ). Die HC-Zwergin ist hingegen eher die kampftalentierte (bei mir Schurkin) und Teil der kriminellen Szene um B... na wie auch immer er hieß. Fing mit B an, glaub ich. Denke mal ist beim männlichen exakt so. Ich seh auch keinen Grund, warum jede Zwergin nichts anderes können und wollen sollte als Adelige zu verführen...?! Kein Stück unglaubwürdig für mich, wenn du mich fragst. Vorurteile dieser Art scheint es unter den Zwergen nicht zu geben, auch wenn die Nachfolgeschaft innerhalb der Familien offenbar zumeist den männlichen zufällt.
Auch beim adeligen Menschen ist das mit dem Geschlecht ja überhaupt kein Problem. Die Mutter war ja auch durchaus kampferprobt und so ist auch die Tochter, wie ihre Brüder, im Umgang mit Schwert o.ä. geübt.

Mein Rating:
1. Adeliger Zwerg - Großartige Story, glaubwürdig rübergebracht (ich hab bis zum Schluss geglaubt, Trian würde mich hintergehen - ich hätte es vom vorherigen Durchspielen der Gesamtstory doch eigentlich besser wissen müssen). Das Ausmaß der Intrige war mir bis zum Ende nicht bewusst. Fand ich dann sehr bestürzend.
2. Adeliger Mensch - Auch hier war ja aufgrund der Hauptstory fast zu erwarten was passiert - dennoch, sehr emotional inszeniert, das Durchkämpfen durch die Burg gemeinsam mit der Mutter war top, das Storyende sehr ergreifend. Und die Flirterei zuvor mit wahlweise dem männlichen Adeligen oder der Elfenfrau war spaßig. ;)
3. Magier - tolle Atmosphäre und viele interessante Dialoge - aber eigentlich wenig Überraschungen. Man sieht es kommen, was passiert. Dennoch, hat viel Spaß gemacht.
Der Rest: hat mir dennoch gut gefallen, jeder Origin hat mir gute Unterhaltung geboten. Insgesamt finde ich, Bioware hat hiermit einen tollen Einstieg ins Spielgeschehen geboten - man findet ganz automatisch zu seinem Charakter, gibt ihm Persönlichkeit und eine Geschichte, die auch später im Spiel Bedeutung hat. Für mich definitiv Motivation, mehr als nur einen Charakter durch das komplette Spiel zu ziehen. :)
 

Gala

Labyrinth-Leichnam
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Gefühlsgeladen ? Also ich persönlich fand den Stadtelf jetzt ungefähr mindestens zehntausendmal gefühlsgeladener als den adeligen Menschen. Total besch*** fand ich vor allem, das man den Vater nicht einfach verbinden kann. Und was verliert der adelige Mensch eigentlich ? Vor allem seine hochwohlgeborene Abstammung. Also ich weiß nicht, wie es euch geht, aber so ein bisschen irdische Privilegien sind zwar ganz schön, aber der Verlust derselben ist überhaupt kein Vergleich dazu, das deine Geliebte gerade vergewaltigt, gefoltert und gemordet wird.
 

Aira

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Als Mann vielleicht, wenn man die Story als Frau spielt, geht es um die Braut des Cousins, bzw. um die eigene Haut und das ist weniger emotional.
Wut empfinde ich zumindest weniger intensiv als die Bestürzung über den Verrat unter den Adelsfamilien.
Wenn man das überhaupt vergleichen mag.

Von den Origins gefallen mir auch die Mensch/Adel und Magier Storys am besten.
Die Magier Geschichte fordert schon gleich zu Beginn eine schwere Entscheidung, wenn sie auch für den Verlauf der Geschichte keine Bedeutung hat. (aber das weiß man beim 1. Durchspielen ja nicht)

Von den Zwergen mag ich lieber die Adels Story.
Sie brachte mich auch erst ins Schwanken, ob Behlen echt der fiese Klops ist, für den ich ihn gehalten habe.

Von den Elfen gefällt mir die Dalish Geschichte besser, obwohl mir sonst die Dalish nicht zusagen.

Reihenfolge wäre bei mir dann:

1. Magier und Mensch/Adel
2. Zwerg/Adel
3. Dalish
4. Zwerg/Kastenlos und Stadtelfen
 

Sir Sonehitch

Cheshire Cat
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Hm... der adelige Mensch verliert schon mehr als nur Privilegien. Seine Eltern, seinen Neffen und wahrscheinlich noch so einige Personen, die sein Leben bisher geprägt haben.

Dass die Eltern sterben müssen ist eben nötig fürs Drama. Solche Sachen machen fast nie Sinn im Hinblick auf die restliche Spielewelt/Magie-/Heilsystem. Klar hätte man dem Vater einfach einen starken Heiltrank reinschütten können und gut wärs gewesen :D

@Mensch vs Stadtelf:
Welche Geliebte? Das ist eine arrangierte Hochzeit, der HC hat den/die Bräutigam/Braut zum ersten mal getroffen. Und als männlicher Stadtelf stirbt die Braut nicht?

Mein Problem mit dem Stadtelfenorigin waren die blilligen Villains, sprich der adelige Sohn und die Wachen. Platter als ein Stück Papier mit dementsprechendem writing. Bei jedem Satz den die losgelassen haben kam ich aus dem Augenrollen nicht mehr heraus.
Der eigentlich starke emotionaler Einschlag des Szenarios wurde deswegen für mich stark gedämpft.

@Aira: Jou, die Abschiedszene ist bei den Dalish einfach sehr gelungen insziniert :) (diese ist aber imho auch das Hauptverkaufsargument des Origins ;))

@Veldryn: Wie ich sehe sind unsere Einschätzungen recht ähnlich :)
Bei Behlen und Trian fand ich, dass es recht klar wurde was sich abspielt als Behlen mit dem Vater redet, vor allem an Behlens Mimik, nachdem der Vater sich dann an dich wendet und Behlen links liegen lässt.
Schade ist dass man dann keine Möglichkeit hat auch nur zu versuchen zurückzurudern bzw sich aus Behlens Falle zu befreien.
 
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Veldryn

Strauchdiebin
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@Gala: Sir Sonehitch hat eigentlich alles schon gesagt. ;)

Fand die Stadtelf-Inszenierung auch eher platt. Und ja, welche Geliebte? Nunja, hab die weibliche Variante gespielt, da muss der Bräutigam sein Leben lassen, aber wie gesagt, zu dem hat mein HC keinerlei emotionales Verhältnis. Das einzige, was da emotional anrührend ist, ist die Misshandlung - und vermutlich auch Vergewaltigung (sie spricht darüber nicht deutlich) von Shianni.

Und zu den Adeligen: naja, wenn dein Haus mitsamt deiner Großfamilie niederbrennt und der einzige Überlebende bist du, hast du dann auch nix verloren außer deinem Wohlstand? :rolleyes:
Und zur betreffenden Adelsfamilie gehört ja noch mehr als die Eltern - die Schwägerin, der kleine Neffe, die Bediensteten, der Lehrer, die Nanny und alle die sonst im Haushalt leben. Das ist das komplette Lebensumfeld vom HC. Und alles unwiderbringlich vernichtet. Ich finde das ist mehr als Verlust von Privilegien. :o

@Sir Sonehitch: Ja, wir sehen das wohl ähnlich. :)
Nur Bhelen bin ich völlig auf den Leim gegangen. Hatte mich auch schon gewundert, ob ich mich in ihm nicht getäuscht hatte, so freundlich und vernünftig wie er sich verhalten hat. Ich war blind und naiv. :o
 

Gala

Labyrinth-Leichnam
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Äh, ist die angetraute Ehefrau jetzt etwa keine Geliebte ? :eek:

Ok, ihr habt Recht, es gab die Option, gegen die Heirat zu sein, aber ... wie hat Marius Müller Westerhagen das so schön besungen ? Bei Frauen bin ich willenlos. :D Die Angetraute wollte meinen Elfen, also wollte er sie auch. :D

Verdammt, ich habe mich sogar als adeliger Zwerg auf diese Konkubine eingelassen, bloss weil die gerne wollte. :eek::rolleyes:

Ich hab das so verstanden, das Shiani noch nicht vergewaltigt worden ist. Erstmal haben die Männer sie "nur" gequält.

Und naja, der Adelsmann hat viel Verwandschaft verloren, aber das waren alles oberflächliche Hohlköpfe, deßhalb hat mich das nicht weiter beeindruckt.
 

Veldryn

Strauchdiebin
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Stadtelf: Erstmal wurde die Hochzeit unterbrochen (also noch nix Angetraute) und zweitensmal, nein, da is nix von wegen Geliebte(r), die beiden haben ja gerade mal ein paar Sätze gewechselt. Entspricht nicht meiner Vorstellung von Liebe, und da war auch, zumindest bei meiner Variante als weiblicher HC, kein Stück romantische Atmosphäre (so a la Liebe auf den ersten Blick) zu spüren. Nix.

Menschen-Adelige: Oberflächliche Hohlköpfe? What? Haben wir verschiedene Spiele gespielt? Also ich fand z.B. die Gespräche mit den Eltern, dem Bruder und seiner Familie sehr innig. Auch die Gespräche mit der Nanny und dem Lehrer zeugten von Zuneigung und Loyalität.
Ich kann wirklich nicht nachvollziehen, wo du da Hohlköpfe bemerkt hast. Vielleicht meinst du die Freundin von der Mutter, die sich natürlich typisch adelig verhalten hat. Dennoch weinte die Mutter um sie, als wir sie tot in ihrer Kammer vorfanden. So belanglos war auch diese Adeligenfreundschaft nicht. Ganz zu schweigen von den Familienbanden bei den Couslands.

Wir müssen wirklich ein anderes Spiel gespielt haben. *kopfschüttel*
 

Gala

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Doch, doch, man kann schon "Liebe auf den ersten Blick" Optionen auswählen beim Stadtelfen. :D
 

Veldryn

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Ok, dann fand ich meinen "Verlobten" augenscheinlich so langweilig, dass ich diese Optionen keines Blickes gewürdigt hab. :D
 

Gala

Labyrinth-Leichnam
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Vielleicht sind die Optionen ja offensichtlicher, wenn man einen Mann spielt ?

Ich konnte jedenfalls meiner geplanten Zukünftigen sehr nette Dinge sagen.

Und sie überlebt auch. :D
 

Sir Sonehitch

Cheshire Cat
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Was passiert dann eigentlich wenn man mit Leliana/Morrigan/Zev im Schlepptau wieder bei ihr auftaucht? Trifft man sie überhaupt wieder?
 

Arren

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Sie war nicht mehr da, als ich wieder im Gesindeviertel war, sit zusammen mit dem Ältesten verschwunden.
Und Morrigan und Alistair sind etwas verwundert, als Shianni meint, der HC wäre verheiratet...
Sorry, an den genauen Dialog kann ich mich nicht erinnern.
 

Veldryn

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Ich kann mich noch bestens erinnern an Alistairs Reaktion (samt Stimmlage):

"WHAT? You are married?!" <- priceless :up:

Aber er beruhigt sich dann, wenn man ihm erklärt, dass er sich die schönste Traumhochzeit vorstellen soll - und dann davon das Gegenteil. Hrhr. :D
 

Sir Sonehitch

Cheshire Cat
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Verdammt, ich wil das hören :D
Aber nicht bei youtube gefunden :(
 

Malik ibn Harun

Sohn der Wüste
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Also ich fand die Stadtelfen auch emotional aufwühlender als den menschlichen Adeligen (habe beide als Mann durchgespielt).

Bei dem Adeligen war imho der Schluss und die Begründung, warum man jetzt ein Grey Warden wird, absolut nicht stimmig bzw. an den Haaren herbeigezogen.

Vater: (liegt röchelnd in seinem Blut)
Duncan: Hmm, da kann ich auch nichts machen; ich habe leider alle 50 Heiltränke/Verbände, die ein Grey Warden normalerweise bei sich hat, im Wagen vergessen. Ein Vorschlag, ich helfe eurem Sohn hier heraus, aber nur unter der Bedingung (! was für ein... :grmpf:) dass er ein Grey Warden wird, d.h. auf einem anderen Schlachtfeld fast sicher stirbt. Außerdem soll er die ganze Sache hier vergessen und auf seine Erbrechte verzichten, obwohl wir davon ausgehen müssen, dass euer zweiter Sohn ebenfalls angegriffen und wahrscheinlich umgebracht wurde.
Mutter: OK, klingt gut. Ihr geht jetzt und ich halte sie auf. (*das* Klischeeverhalten Nr. 1 für Charaktere, die für die Story besser irgendwie aus dem Drehbuch gestrichen werden sollten :()
Ich: wtf... :eek: Gut zu wissen, Duncan, Alistairs verehrte Vaterfigur ist also ein ...loch und Vollidiot. :rolleyes:
 

Lord Assis

Ruhe vor dem Sturm
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Du liebe Zeit, die Mutter wollte Arl Howes Truppen nicht aufhalten, sondern aus Liebe bei ihrem Mann bleiben und mit ihm sterben. Und das nachdem sie alles verloren haben und wussten, dass ihre Kinder bei den grauen Wächtern in (relativer) Sicherheit sind. Ist das so schwer nachzuvollziehen?

Zudem kann man nunmal die Kampfmechanismen (Heiltränke, Wiederbelebung) nicht auf die restliche Spielwelt übertragen (tödliche Verletzung).:rolleyes:
 
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