Rock'n'Roll, Baby: Der Thread zu E-Gitarren

Dieses Thema im Forum "Die Taverne" wurde erstellt von Firehawk, 24. Oktober 2008.

  1. Val

    Val Amazing lolcat

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    Ich spiel zur Zeit ne Gibson Les Paul aus den 80ern, eine Fender Strat und eine Fender Bass VI, live auf einem OR 100 und daheim auf nem Music Man aus den 80ern.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. Juni 2019
  2. Sir Darian

    Sir Darian Inquisitor des Helm

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  3. Sir Darian

    Sir Darian Inquisitor des Helm

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    Und dann noch die aktuelle Anlage dazu:

    [​IMG]

    -------
    • Korg DTR 1000 Tuner
    • Rocktron Patchmate Loop 8
      • Ibanez TubeScreamer Mini
      • Neunaber Inspire Tri-Chorus Plus
    • Sennheiser XSw72 Wireless
    • ---
    • Marshall JMP-1
    • Rocktron Replifex
    • BBE Sonic Maximizer 482i
    • Adam Hall AHPCS10
    • ---
    • Marshall Valvestate Pro 120/120
    An Marshall 1936 2x12 Box
    ------

    Rock 'n Roll, liebe Freunde!

    Das ist meine neue Beschäftigung, seit ich nicht mehr Baldur's Gate spiele bzw. das Kerzenburg Forum administriere.
    Soundbeispiele gab es ja bereits in Beitrag #94.

    Rückmeldungen, Fragen und Kommentare zu meiner "künstlerischen Karriere" (*höch* *höch*) sind erwünscht und werden gerne zeitnah bearbeitet!
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Oktober 2019
  4. Jastey

    Jastey Senior Member

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    @Sir Darian Ich habe keine Ahnung von E-Gitarren und diesen Geräten, aber sie sehen sehr edel (und teuer :D) aus. :up:
     
    Sir Darian gefällt das.
  5. Acifer

    Acifer Senior Member

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    Wow, ein tolles, klassisches Setup. Neben dem Sound machen die Paulas auch optisch eine tolle Figur (Potis, Hals, Farbauswahl etc.)
    Bin nicht mehr ganz up to date, es ist aber faszinierend, dass der Tubescreamer und der JMP-1 wohl immer noch alternativlos sind. :)
    Interessant ist für mich, dass es rein optisch keinen Unterschied mehr zwischen Studio und Standard zu geben scheint, auch was die Humbucker angeht. Ist das beim Sound genauso?
    Kleine Frage zum Schluss: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Intelli- zu Replifex?
     
  6. Lisra

    Lisra Schmusekater

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    *Beäugt seine Fender Squier*

    ... Naja, die macht auch Krach :D
     
  7. Acifer

    Acifer Senior Member

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    ...und klingt manchmal besser als eine Original-US-Strat. :)
     
  8. Sir Darian

    Sir Darian Inquisitor des Helm

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    Für mich zumindest. Ansonsten hat sich in der Technik unglaublich viel getan, gerade im Modelling Bereich. Mit dem werde ich nicht warm, obwohl ich hier gerade ein Fractal Audio AX8 herumliegen habe. :hae:

    Das ist aber ein Irrtum! Der erste Unterschied zwischen Studio und Standard ist immer das bei der Studio fehlende Binding.
    Und die optische Qualität der Decken bei der Maserung (sofern überhaupt sichtbar!!) wird bei der Studio immer weniger spektakulär bleiben, als es bei der Standard der Fall ist.
    Soundtechnisch schenken sich beide Modelle nur wenig. Der Unterschied ist ja, dass die Studio nahezu alles kann, was die Standard auch kann, also klangtechnisch, aber optisch ist sie reduziert.
    Weil man im Studio kein optisches Bling-Bling braucht (sieht ja eh keiner), während die Standards mit ihrer Oberoptik für die Bühne gebaut sind. :)

    Das Replifex ist der Nachfolger zum Intellifex.

    Das Intellifex verteilt seine komplette (inzwischen natürlich veraltete) Rechenleistung auf vier essentielle Effekte:
    • Chorus
    • Reverb
    • Delay
    • Pitch Shifter
    Für diese vier Effekte wird das Maximum aus der vorhandenen Kapazität herausholt.
    Als Bonus ist dann noch die HUSH Rauschunterdrückung on top.

    Das Replifex hat die selben Hardware Voraussetzungen, muss seine Kapazitäten aber auf mehr Effekte aufteilen.
    Es sind noch ein Flager, ein Phaser, ein Copressor und ein EQ an Bord. Bei wie gesagt gleicher Kapazität
    Das Replifex kann also mehr als das Intellifex, dafür manches nicht mehr so gut.
    Das Intellifex konnte einen Acht Voice Chorus, das Replifex schafft nur zwei. Das Intellifex konnte bis zu 1,5 Sekunden Delay Zeit, das Replifex kann nur 500ms.
    Für mich stellt das Replifex dennoch trotz allem einen überaus passenden Kompromiss dar und ist daher für meine Ansprüche das flexibelste alte Gerät, das der Gebrauchtmarkt für einen akzeptables Preis / Leistungsverhältnis hergibt.
    Ich habe mittlerweile drei davon, Produktiveinsatz wie Backup.

    :)
     
  9. Acifer

    Acifer Senior Member

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    Ah! Das wusste ich nicht.
    Verstehe. Wobei das live wahrscheinlich gar nicht stark ins Gewicht fallen dürfte. Der Chorus vom Intellifex ist aber schon unerreicht legendär.

    Das ist natürlich toll. Ich war vor längerer Zeit einmal probeweise zusätzlich zur Standard auf eine Studio Lite umgestiegen, und da merkte man schon, dass da etwas weniger PS im Korpus steckte. Dafür tat einem nicht so schnell der Rücken weh, wie wenn man sich ein paar Stunden eine LP Standard über die Schulter gehängt hatte. Man wird halt älter.;) Die breiten Gurte von Zakk Wylde und John Sykes waren wohl doch nicht nur zum Posen da.:D

    Das ganze COSM habe ich nur gestreift, ich fand das aber schon immer ein spannendes Thema. Mein erster Kontakt damit war das einfache Roland GP-100, das seine Sache damals eigentlich ganz gut gemacht hat. Ist jetzt aber auch schon 20 Jahre her. Mit dem VG-8 wurde ich damals auch nie richtig warm. Und da ist der JMP-1 und Tubescreamer halt einfach unerreicht.
    Fractal Audio AX8 kenne ich jetzt gar nicht, was für Amps emuliert der?

    EDIT: @Sir Darian: Und vielen Dank für Deine Erklärungen, ich habe bestimmt seit acht, neun Jahren keinen einzigen Ton mehr gespielt, aber beim Anblick von Deinem Equipment und Deinen Ausführungen juckt es einen schon wieder in den Fingern...
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Oktober 2019
  10. Sir Darian

    Sir Darian Inquisitor des Helm

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    Stimmt. Das Publikum hört solche Nuancen eher selten.
    Man kreiert jahrelang den perfekten Sound, und das Publikum feiert "einfach nur" eine Party. Passt aber eigentlich auch so. :D

    Das mag ich eigentlich ganz gerne. Ich hatte eine Ibanez S-Modell, die war federleicht. Aber irgendwie ist es mir lieber, ich spüre die ~4kg meiner Les Pauls, dann fühle ich mich zu Hause. :)

    Irgendwie alle. :wunder: Gefühlte 65 Modelle. Aber diese endlose Parameterschrauberei, und irgendwie klingts nie wie gewollt... :c:

    Ja dann mach hinne, Mann! :D
    Ich hab zwölf Jahre pausiert, was für eine Zeitverschwendung. Man kann nie genug Gitarre in der Hand haben und spielen. :D
    Was hast denn noch zur Verfügung? :)
     
  11. Acifer

    Acifer Senior Member

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    Wenn die Leute mitgehen, hat sich dann aber die ganze Mühe auch gelohnt!

    Ich habe momentan noch folgende Gitarren an der Wand hängen bzw. Equipment auf Lager:
    Les Paul Standard (Sunburst), Les Paul Studio Lite blau (Manhattan Midnight?), die ich mit 2x EMG-Pickups umgerüstet hatte-ich glaube vorne ein 81er, hinten 84er oder 85er oder umgekehrt; beide aus den 90ern, dann noch
    eine Fender Stratocaster (Cream white), eine Lakewood und meine erste E-Gitarre, eine Fender Squier, die ich mit 13 Jahren bekommen hatte. Und da muss ich @Lisra sagen, dass meine Japan-Strat besser als die US-Strat klingt - mehr Mitten, mehr "Twang".
    Das sind die, die noch übrig geblieben sind. Eigentlich auch die, die die ganzen Jahre meist dabeigewesen sind. :)
    An Amps besitze ich noch ein altes Marshall Topteil und ein Rivera Topteil mit jeweils passender 4x12er. Geärgert habe ich mich, dass ich mir den Rivera besorgt habe und dafür meinen Mesa Boogie abgegeben hatte. :grmpf:
    Ich muss gestehen, dass ich mich damals zwar für Modelle und Bezeichnungen interessiert habe, es jetzt aber einfach nicht mehr genau weiß.

    Mach ich! Bei mir ist es momentan nur umgekehrt - ich komme in meiner spärlichen Freizeit vor lauter BG-Spielen nicht zum Gitarre-Spielen. Ich habe die Sachen noch nicht mal bei mir zu Hause und müsste da erstmal eine fette Staubschicht entfernen, bevor es losgeht. Und müsste mich erstmal wieder einarbeiten, wie das nochmal mit Bundreinheit, Halskrümmung, Saitenlage usw. gewesen ist. Alles vergessen! Und die 010er Saiten würde ich zunächst auch mal gegen 008er austauschen.
    Hammer! Lustig ist aber, dass man aber auch in den Jahren der Abstinenz gedanklich immer noch Patterns, Licks und ähnliches mit seinen Fingern vor seinem geistigen Auge immer und immer wieder abspulen kann. Man kommt also nie ganz aus der Übung...
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Oktober 2019
  12. Sir Darian

    Sir Darian Inquisitor des Helm

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    Naja klar, dafür macht man es ja. :D Aber von der Liebe zum Detail bekommen die wenigsten was mit, glaube ich. :)

    Kannst Fotos machen? :)

    Ja, das ist wie beim Fahrrad fahren. :)

    -----

    Es ist ein wirklich schönes und erfüllendes Hobby, vor allem, wenn man dem Publikum eine schöne Party ermöglichen kann: Fotosammlung

    Aber es kann auch ganz schön ins Geld gehen. :wunder: Ich weiß, dass ich das, was ich da rein gesteckt habe, im Leben nicht mehr durch Gagen etc. wieder herein bekomme.
    Macht aber nichts, die "Lebensqualität", die ich dadurch gewinne, macht alles wett :)
     
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  13. Vernochan

    Vernochan Schabrackentapir

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    Geht man nicht eh Arbeiten, damit man mehr Geld hat, dass man in Vergnügen stecken kann? Ich werde sicherlich keinen einzigen Euro den ich in Videospiele (z.B. WoW) gesteckt habe wiedersehen. :D
     
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  14. Maus

    Maus Senior Member

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    Aber Verno, du bist da doch jetzt ein Experte und kannst eine Beratungsdienstleitung anbieten oder einen Block darüber schreiben, mit dem du viel Geld verdienst :D
     
  15. Sir Darian

    Sir Darian Inquisitor des Helm

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    Ich meinte das so:

    Ein Profimusiker steckt Geld in seine Ausrüstung, mit der er (hoffentlich) besser klingt, und die ihn auf dem Markt interessanter macht, um gebucht zu werden.
    Im besten Fall kommen dazu noch Endorsements dazu.
    Damit verdient er dann sein Geld, und wird vermutlich darauf sehen, dass das, was er ausgibt, sich auch irgendwie bezahlt macht - Ist ja sein Beruf und Lebensunterhalt.

    In meinem Fall ist das ein wenig anders: Ein Hobbymusiker steckt Geld in seine Ausrüstung. Fertig. :D
    Alleine meine Gitarren sind, so wie sie da stehen, knapp 12.000 €uro wert. Dazu kommt dann noch die Verstärkeranlage. Bei einer jährlichen Gage von, naja, 500 €uro... :rolleyes::D

    Hobby = Liebhaberei = Lebensqualität. :):up:
    Andere nennen es aber auch Irrsinn.
     
  16. Acifer

    Acifer Senior Member

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    Ich habe heute einmal gesichtet, wie die Situation meines Equipments ist. Das wird noch eine Weile dauern, bis ich die Gitarren wieder in einem vorzeigbaren Zustand habe. Bridge angerostet, Saiten sowieso... ojemine. :hae:

    Coole Fotos! Sieht wirklich nach einer riesen-Gaudi aus :up:
    Interessant finde ich die Anordnung des Racks und der Boxen. Sehr clever. Mit was für einem Mikrofon nimmst Du die Boxen ab? Das ist kein SM-57, ist es ein 609er Sennheiser? Ich habe immer ein MD421 genommen, das habe ich jetzt noch.
    Auf jeden Fall sehr inspirierende Bilder! :)
     
  17. Sir Darian

    Sir Darian Inquisitor des Helm

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    Ich bin jetzt nicht sicher, auf welches Bild Du Dich beziehst, aber wenn es das ist, das ich denke, dann ja, es ist ein 609. :)
    Aber ich nehme immer das, was der jeweilige Mischer gerade da hat, ich habe kein eigenes.
     
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