Was zockt Ihr im Moment denn so?

Matthew McKane

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My Time at Portia. Das hatte ich unterschätzt! Man zieht als Neuling in eine kleine Stadt, und übernimmt dieses Mal anstatt eines Bauernhofes eine Werkstatt. Wie sich herausstellt, lebt man in einer Art postapokalyptischen Steampunk Idylle. Man nimmt in der Gilde Aufträge an, craftet Materialien und baut die bestellten Möbel, Maschinen etc. Findet neue Rezepte und Materialien, baut seine Werkstatt aus verbessert die Beziehungen zu den Stadtbewohnern usw. So wie man es aus Spielen wie Stardew Valley, Harvest Moon usw kennt. Nur weniger Bauernhoflastig, obwohl man auch Pflanzen anbauen und Tiere halten kann. Soweit so bekannt, wieso hat mich jetzt überrascht? Man grindet und craftet sich durch die Minen und Dungeons um an seltene Erze zu kommen, die man in Unmengen braucht und kocht und angelt sich nen Wolf nur um am Nächsten Tag genug Essen/Ausdauer für die Mine zu haben. Kennt man doch.
Das es mich trotzdem gepackt hat liegt daran, dass das Spielchen es tatsächlich schafft, mir ein lebendiges kleines Städchen vorzugaukeln. Ständig laufen Npcs an mir vorbei, die alle Tagesabläufe haben, wenn Gottesdienst ist gehen die Gläubigen zur Kirche, am Angeltag laufen alle NPCs die mitmachen zum Fluss. Der junge Assistent bei der Gilde hetzt auf die letzte Minute morgens zur Arbeit. Der Bürgermeister kommt gemütlich ein paar Minuten zu spät. Der ärgste Konkurrent wartet schon Morgens bei der Gilde, um sich die besten Aufträge zu schnappen. An jeder Ecke gibt es was zu entdecken. Die NPCs haben Hintergründe und je mehr man sich mit ihnen anfreundet, um so mehr erfährt man über das Leben in Portia. Und da passiert allerhand. Hinter der heilen Welt Fassade warten kleinere und größere Konflikte, viele Nebenmissionen, die NPCs reagieren auf den Spielerfortschritt, usw. Auf ganz vielen Ebenen ist das Spiel immer einen kleinen Tick tiefgründiger, als es auf den ersten Blick scheint und die kindliche Aufmachung es vermuten lässt.
Auch wenn es im Kern natürlich ein Grindiges Craft Spielchen bleibt.
Alles in allem eine Mischung aus Harvest Moon (die guten Teile) Stranded Deep und Raft. Nur ohne Farm, und nicht einsam auf einer Insel oder auf nem Floos, sondern in einer Stadt mit ca 70 Bewohnern, mit denen man sich anfreunden kann.
 

Xanathar

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In einem Forum schreiben...wie ging das nochmal.....denk nach Xan.

Also, nachdem ich dank dieser heiligen Hallen die alten Spiele....nein...die neuen Spiele auf dem alten Pc....ja so stimmt es...spielen durfte folgten zahlreiche Durchgänge von BG, Icewinddale und so einem Toten in der Leichenhalle.

Nachdem die eigenen Kinder einen Mann ohne Steamacccount Krüppel nannten, machte auch ein enchanted (sagt man das so?) Durchgang mal so richtig Spaß.
Wobei das Original nach wie vor besser ist als dieses doofe Add On Dragonspeere. Welches ich nur wegen Neera gespielt habe. ( Ihr verpetzt mich doch nicht bei Jaheira oder?)

Dann wurde ich mit der Dragon Age Reihe und anschließend Witcher in eine neue Zeit katapultiert.
(Xan komm zum Thema....ja doch gleich...)

Und im zarten Alter von 47 Lenzen ( Mist ich bin alt) erbarmten sich die Götter (in Form einer Ehefrau) und ich durfte meine erste Playstation mein eigen nennen.
( Nur um sofort wieder Witcher 3 zu spielen um dann aber fest zu stellen, das die PC Version besser ist)

Back to Topic.

Nach Kingdom Hearts (ich höre nie wieder auf Arbeitkollegen), Plaque Tale ( Goil) und beiden Teilen von Last of us sowie Horizon Zero Down (Richtig gut),

spiele ich derzeit Ghost of irgend so eine japansiche Insel und stelle dabei fest wie sehr ich die Pause Taste von BG vermisse. Kurz vor 50 stellt die Bedienung eines Kontrollers, sowie die Spielgeschwindigkeit eines ich töte dich schneller als du Anomen sagen kannst Spiels, schon eine gewisse Herausforderung dar.
( Deswegen schreibe ich lieber ins Forum....bins jetzt 15 x in Folge gestorben...Drecksspiel)

Äh..ja.
 

Maus

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Oh Mann, du bist echt alt! Naja, älter als ich und damit ist alles gut :D

Dragon Age Reihe? Also alle 3 oder 4? Respekt, du bist leidensfähig.
 

Xanathar

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@Maus

Nur keine Schadenfreude aufkommen lassen. :rolleyes:
Alle 3 inklusive Add Ons. Seltsamerweise sind beim 2 Teil die Add Ons besser als das eigentliche Hauptspiel.
 

Maus

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Wie siehst du Teil 2 und 3 im Vergleich zum ersten? Ähnlich gut oder ein deutlicher Abfall?
 

Brucki

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Wie siehst du Teil 2 und 3 im Vergleich zum ersten? Ähnlich gut oder ein deutlicher Abfall?
Also meiner Meinung nach ist Dragon Age 2 nicht so meins, habe es nur ein paar Stunden gespielt und 3 gar nicht, mir fehlt irgendwie das Taktische vom ersten Teil
 

Matthew McKane

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Spielen kann man die heutzutage alle mal. DA2 ist der schwächste Teil der Serie. Fällt im Vergleich zu Origins vor allem dadurch ab, dass die Story eher unepisch ist. Des weiteren spielt alles in der gleichen Stadt, was bedeutet, das du dauernd durch die gleichen Schläuche rennst.
DA3 dagegen hat eine sehr grosse und abwechslungsreiche Spielwelt und könnte epischer nicht sein. Macht es sich aber einerseits durch unnötig viele Sammel und Suchquests sowie Fragezeichen und weisichnichtwas wieder kaputt, weil man die Karte abarbeitet. Während der Kampf und das Skillsystem deutlich abgespeckt wurde. Pausetaste brauchst du nich gross drücken, weil die Begleiter von den 4 Moves die sie können, eh immer grad den richtigen machen.
Trotz allem aber immer noch besser als alles was Bionade heutzutage so macht. Man kann DA 1-3 in etwa mit Mass Effect 1-3 auf eine Stufe stellen. War ja die gleiche Zeit. Man hat zwar schon gemerkt, dass es bergab ging, aber Präsentation, Cutscenes, Quests und Dialoge haben es damals noch herausgerissen.
 

Danol

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Valheim
Survival-Game mit Wikinger-Setting. Early Access. Man spielt einen Wikinger, craftet Ausrüstung, baut sich eine Base, besiegt einen Boss, kann dadurch bessere Rohstoffe farmen (z.B. bekommt man vom ersten Boss die Materialien für die erste Spitzhacke) und damit geht das ganze von vorne los. Nebenbei erkundet man eine recht große Map aus verschiedenen Inseln und Biomes, baut sich Schiffe und Teleporter, besucht Dungeons und regt sich über Moskitos auf Steroiden auf, die einen one-hitten. Das Spiel macht jetzt schon ziemlich Spaß, wird aber zwischendrinn ziemlich repetitiv - ich hoffe hier tut sich noch was. Generell merkt man dem Spiel an, dass es noch nicht fertig ist. Das Kampfsystem ist rudimentär, ebenso der Basisbau und ein paar andere Systeme. Ein paar Mechaniken wirken, als sollten sie vor allem viel Zeit fressen, ohne dass sie viel zum Spielspaß beitragen. Die Steuerung hat auch noch Potential nach oben. Kurz: Man merkt sehr deutlich, dass man hier noch kein fertiges Spiel bekommen hat. Wenn die Entwickler hier noch nachliefern, hat Valheim das Potential, ein sehr gutes Survival-Crafting-Basebuilding-Spiel zu werden, was ich ihm auch wünsche - es gibt zu wenig derartige Spiele mit Fantasy-Setting.

7Days2Die
Ebenfalls so ein Survival-Crafting-Basebuilding-Spiel, diesmal in der Zombieapokalypse. Ebenfalls ein Early-Access-Spiel. Im Wesentlichen baut man sich eine Basis auf, Plündert die Überreste der Zivilisation, erledigt Quests für Händler, Craftet und versucht, die 7. Nächte zu überleben, wo die Zombies den Spieler in Horden angreifen. Ich hatte das Spiel früher schonmal gespielt, so zu A16 (mittlerweile sind wir bei A19, d.h. 3 größere Patches weiter) und seitdem hat sich einiges getan. Neben neuen Fahrzeugen, Items, Skilltrees usw. fühlt sich das ganze nun auch viel mehr wie ein Survival an. Man kann sich nicht mehr einfach hinter Betonmauern verschanzen und ist dann komplett sicher vor Zombies. Ackerbau ist komplizierter geworden und Nahrung ist generell 'ne Ecke knapper, so dass man, gerade am Anfang, auch mal Essensknappheit hat. Man arbeitet sich von Stein- über Eisen bis zu Stahlwerkzeugen vor und jeder Schritt ist deutlich spürbar; bei den Waffen sieht es ähnlich aus. Das Skillsytem ist dagegen m.M.n. noch ein bisschen fantasielos: Es gibt viele Skills, in die man mehrere Punkte stecken kann, die einem dann jeweils ganz stumpf +X% auf irgendwas geben oder den Ausdauerverbrauch reduzieren oder den Resourcenverbrauch oder sowas. Wenn man in einer kleineren Gruppe spielt - und sich ein wenig abspricht, wer was lernt - ist die Progression ziemlich angenehm; im Solospiel fühlt sie sich dagegen oft unnötig zäh an, weil einem für lange Zeit einfach immer irgendwas fehlt. Alles in allem macht das Spiel aber über längere Zeit ordentlich Spaß und entwickelt sich auch in die richtige Richtung, d.h. wer, wie ich, auf solche Spiele steht, der wird hier gut bedient.
 

Aginor der Gelbe

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Ich zocke derzeit größtenteils Flugsimulationen (DCS World und MSFS2020) wobei ich derzeit aber mehr modde als spiele.

Und auf Druck meiner Kinder ein weiteres mal das (wirklich tolle) Jump&Run "Ori and the Blind Forest". (Dieses Mal aber auf leicht weil es sauschwer ist und auch ich älter werde).

Gestern habe ich mit BG3 angefangen.
 

Edraderes

Aurils Diener
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Hä!?

Schwarzer Typ meldet sich:
Vendui Rivvilse,

Ich spiele momentan Die Baldurs Gates enhanced editioniert.
BG 1 und zwei kennt ihr bestimmt alle oder? Man hat den Charakter und haut Leute platt, kann man sagen wenn man nicht Spoilern will :D .

Eis Wind im Tal das erste in EE auch, da hat man ne Party und haut noch mehr Gegner kaputt. Da fällt mir so ein Witz ein: In-put, out-put, Ka-put

Mit die Siedler bin ich durch, einmal nur durch cheating und einmal ohne (zumindest alles was ohne add-on war *düdelüdelü Pfeifte ich*).

Dann habe ich Niemals Winter Nächte (oder waren es Tage) gespielt, hatte Spass gemacht, ich rannte durch die Gegend und machte Leute Ka-put.

Und weil bestimmter Gründe ist es mir nicht möglich anderes am PC zu zocken drum mach ich's am Smartphone mit

Player
Unknowns
Battle
Grounds

Hier springen Ma aus'm Fluchzeuch zu ballern 'n paar andre Spieler wech, kennt man bestimmt, das tolle hieran: ich würde es nicht P2W nennen.



Bin neidisch... Hast du Mal das Auge von Sauron als deine feste nachgebaut? Ne warte das gibt's ja schon... Wie wär's dann mit der Kerzenburg? Oder Irenicus sein Kerker, das wäre bestimmt cool. Falls du sowas machst, würd ich gern sehen wie BG oder sowas (das Baumdorf aus Icewind Dale, Kuldahar oder so ähnlich wäre auch cool) in Valhein aussieht. Denke ich werde mir das Gedöns einmal selbst kaufen.
Nun denn:

De' natha sel
Edraderes
 

Danol

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Bin neidisch... Hast du Mal das Auge von Sauron als deine feste nachgebaut? Ne warte das gibt's ja schon... Wie wär's dann mit der Kerzenburg? Oder Irenicus sein Kerker, das wäre bestimmt cool. Falls du sowas machst, würd ich gern sehen wie BG oder sowas (das Baumdorf aus Icewind Dale, Kuldahar oder so ähnlich wäre auch cool) in Valhein aussieht. Denke ich werde mir das Gedöns einmal selbst kaufen.

Nee, für sowas bin ich zu faul. Generell baue ich da aber auch nicht soo furchtbar viel, weil ich das ganze mit meiner Frau und einem befreundeten Pärchen zusammen spiele und da jemand dabei ist, der am Bau hübscher, elaborierter Basen einfach mehr Spaß hat. Wenn ich was baue dann sind das eher schlichte Zweckbauten. Man erkennt meine Gebäude in diesen Spielen immer an einer gewissen Klotzigkeit.
 
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Edraderes

Aurils Diener
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Nee, für sowas bin ich zu faul. Generell baue ich da aber auch nicht soo furchtbar viel, weil ich das ganze mit meiner Frau und einem befreundeten Pärchen zusammen spiele und da jemand dabei ist, der am Bau hübscher, elaborierter Basen einfach mehr Spaß hat. Wenn ich was baue dann sind das eher schlichte Zweckbauten. Man erkennt meine Gebäude in diesen Spielen immer an einer gewissen Klotzigkeit.
Ist verständlich, nicht? Muss ja Ewigkeiten dauern soetwas zu bauen, ich werde mich dann selbst Mal daran versuchen
 

Matthew McKane

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Ich spiele grad Earthbound Beginnings bzw Mother 1. (Auf der WiiU)

Zu dem Spiel hab ich ne ganz lange Beziehung. So ganz zu Beginn der 90iger Jahre, kurz nach der Wende hatten ein paar unserer Freunde ein sogenanntes Telespiel. (Atari 7800 und Atari 2600) Nun sollten sowohl mein Bruder und ich, als auch meine 2 Cousins ein solches Wunderwerk der Technik bekommen. Die Familie kramte alle 3 Kataloge zusammen, (Quelle, Otto, Neckermann) Einen der Kataloge brachte mein Onkel vorbei und sagte, er und meine Tante hätten sich für ein NES entschieden, welches meine Cousins bekommen sollten. Die Ataris wären nicht so gut, laut dem was er aus dem Katalog rauslesen könne.
Mein Bruder und ich wälzten Tagelang die Kataloge. In allen Katalogen war alles ungefähr gleich. Immer je eine Doppelseite pro System. In Gross irgendwo Gerät und Zubehörteile, und dann die Spiele. 30-50 winzige Screenshots. Mit einem Einzeiler als Beschreibung.
Mein Bruder und ich stimmten überein, dass Atari tatsächlich grafisch mega abfiel. Das konnte man selbst auf diese diesen Briefmarkengrossen Bildchen erkennen. Blieben Nintendo und Sega. Das NES für meine Cousins war schon bestellt. Wir entschieden anhand der Screenshots von Tennis und Formel 1. Sega Tennis und Super Monaco Grand Prix sahen im Vergleich mit anderen Tennis und Rennspielen einfach umwerfend realistisch aus. Also stand fest SEGA Mastersystem muss es sein. Von der Nintendo Seite, sah für mich nur Mother interessant aus. Das Bild erinnerte mich ein wenig an Charlie Brown, nur von einem Kind gemalt. Und, dass der Sprite nicht auf einer Plattform stand, sondern frei in der Mitte eines Zimmers, implizierte für mich und meinen Bruder, dass man wahrscheinlich frei überall hinlaufen kann, und nicht nur von Rechts nach links. In einem der anderen Kataloge war das Spiel auch und dort war auf dem Screen eine andere Spielscene abgebildet. Der Sprite mit der roten Mütze stand in soner Art Plattenbausiedlung. Was eben die Erwartung verstärkte, dass der wirklich frei rumlaufen kann. Allerdings sahen wir schnell, in beiden Katalogen, das da "nur auf Japanisch erhältlich" stand. Damit fielen Mother und das NES für mich und meinen Bruder flach. Aber mein Onkel hatte ja ein NES bestellt. Und Mother! Er hatte gedacht, "Das Ding hat eh nur 2 Knöpfe, da kriegt man schon raus, welchen man drücken muss".
Tja Pustekuchen...


Kriegte man nicht. Es war zum verzweifeln. Zuerst kam das Menü mit der Namenseingabe. Man konnte das Alphabet umstellen und so 4 mal einen Namen eingeben. (Fanden wir durch Trial und Error heraus) Dann kam man ins Spiel, stand in besagtem Zimmer, welches wir aus Screenshots kannten. Und konnte sich TATSÄCHLICH frei bewegen. Aber sobald man Richtung Tür ging kam der erste Kampf. Eine Schreibtischlampe griff an. Zumindest schlossen wir aus der Musik den Blitzeffeckten und daraus, das der Wert der einen Zahl immer sank, wenn man A drückt, ohne vorher irgend was anderes zu bewegen.
Wir fanden durch viel Try and Error heraus, wie man das Haus verlassen kann, und wurden alle paar Schritte von Hunden, Schlangen, Bauern mit Mistgabeln usw. angegriffen. Und starben, und probierten weiter, fanden raus, dass man anscheinend telefonieren kann, das die Mutter einen heilt usw. Nach stundenlangem probieren und sterben, kamen wir in die erste Stadt. Faszinierend und ernüchternd zugleich. Wir kamen einfach nicht weiter. Wir wussten nur, das die obere Option in einem Kampf, kämpfen sein musste alles andere blieb ein Rätsel. Aber ein sehr spannendes. Was die ganzen anderen Optionen wohl alles tolles verbergen? Warum werden wir von Hippis und Bauern angegriffen? Wir werden es wohl nie herausfinden, schade! Müssen wir halt was anderes spielen. Der jüngere von meinen beiden Cousins hatte auch keine Lust mehr, und wollte Mario spielen.
Wir älteren aber wollten uns nich geschlagen geben. Wenn wir wenigstens wüssten, was die Menüs und Befehle bedeuten...



Geht noch weiter, ich editiere später hier rein
 
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Xanathar

Bardenpaladin
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Wie siehst du Teil 2 und 3 im Vergleich zum ersten? Ähnlich gut oder ein deutlicher Abfall?
An den ersten Teil kommen die beiden nicht wirklich heran. Aufgrund der komplexen Welt vom dritten Teil finde ich ihn aber auf jeden Fall empfehlenswert. Schon allein weil viele Charaktere aus dem ersten Teil erneut auftauchen. Charaktere wie Cole runden das Spielvergnügen ab. Der zweite Teil ist ein sehr deutlicher Abfall zum ersten Teil.
 

Esmeneth

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Ich hab nach Jahren des Nichtspielens mal wieder Herr der Ringe Online und Elder Scrolls Online installiert. Entspannte Feierabendstreifzüge sind da bei mir ganz hoch im Kurs.

Im Moment zocke ich mit nem Kumpel noch Farcry 5 im Coop.
 

Aginor der Gelbe

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Bei mir genau das Gegenteil. Nix mit Entspannung.
Ich zocke gerade 'Control'. Dauerspannung und Paranoia. An sich nicht so mein Ding das Genre, aber das Spiel ist gut gemacht und graphisch hervorragend (unter anderem Ray Tracing wenn die Grafikkarte es kann).
 
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